Baxxodur-Härterchemikalien

BASF stärkt die Zusammenarbeit mit Grolman in Europa

BASF und Gustav Grolman GmbH & Co. KG stärken ab sofort ihre exklusive Zusammenarbeit in Europa für den Vertrieb von aminbasierten Härterchemikalien zur Verarbeitung von Epoxidharzen.

Grolman vertreibt nun die BASF-Spezialchemikalien unter der Marke Baxxodur® auch in Frankreich, Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark und zwar gezielt für den Einsatz in Epoxidharz-basierten Anwendungen. Beispiele sind duroplastische Laminate, hochbelastbare Bodenbeschichtungen, Korrosionsschutzlacke und Verbundwerkstoffe. Die Einsatzgebiete für die Produkte liegen vor allem in der Bauindustrie, dazu kommen der Automobil-, Schiffs-, Flugzeug- und Maschinenbau.

„Der Ausbau der Partnerschaft passt weiterhin sehr gut in unsere Baxxodur-Vertriebsstrategie. Grolman hat ein breit gefächertes Know-how in der Anwendungstechnik und einen technisch versierten Vertrieb. Als einer der größten europäischen Distributoren für Spezialchemie hat Grolman in kurzer Zeit erfolgreich neue Kundenstrukturen aufgebaut und Geschäfte weiterentwickelt. Grolman nutzt dabei die eigene Akzeptanz im Markt, um die Kunden effizient zu bedienen“, sagt Dr. Oliver Cullmann, Vice President Business Management Specialty Amines im Unternehmensbereich Intermediates von BASF.

„Die hochwertigen Härterkomponenten von BASF ergänzen in besonderem Maße unser Produktangebot an Harzen, Beschleunigern, Flammschutz-, Faser- und Füllstoffnetzmitteln nicht nur für die Duroplastindustrie, sondern erlaubt uns auch, unsere starke Position in der Lackindustrie weiter auszubauen“, sagt Dirk Grolman, geschäftsführender Gesellschafter der Gustav Grolman GmbH & Co. KG.

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Unter dem Markennamen Baxxodur vertreibt BASF ein breit gefächertes Portfolio an aminbasierten Härterkomponenten für die professionelle Verarbeitung von Epoxidharzen. Seit 2015 arbeiten BASF und Grolman beim Vertrieb von Baxxodur in Europa exklusiv zusammen. Seitdem vertreibt Grolman die BASF-Spezialchemikalien für den Einsatz in Epoxidharz-basierten Anwendungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Irland und Großbritannien.

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