Kreidezeitliche PilzinfektionUrsäugetier litt vermutlich unter Haar-Erkrankung
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn hat einen spektakulären Fossilfund aus der Kreidezeit untersucht. Der 125 Millionen Jahre alte maus- bis rattengroße Säuger ist so gut erhalten, dass selbst Detailanalysen seines Fells möglich sind.
Skelett des kreidezeitlichen Ursäugers: Spinolestes mit erhaltenem Fellschatten. Am oberen Bildrand (Pfeil) erkennt man die Ohrmuschel. Das Skelett wurde bei der Präparation auf eine Kunstoff-Matrix transferiert. (Foto: Georg Oleschinski. Mit Genehmigung der Nature Publishing Group)

