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NewsBMWi-Förderprogramm für junge Unternehmen: analytica 2010 bietet Start-ups internationale Vermarktungschancen

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Jungen Unternehmen optimale Chancen für die weltweite Vermarktung ihrer Produkte zu bieten, das ist das gemeinsame Ziel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der 22. analytica. Die analytica, die vom 23. bis 26. März 2010 in München stattfindet, unterstützt bereits zum zweiten Mal Start-ups aus Deutschland im Rahmen des BMWi-Förderprogramms mit einem Auftritt auf der Weltleitmesse für Analytik, Labortechnik und Biotechnologie. Auf zwei Gemeinschaftsständen "Made in Germany" erhalten junge Unternehmen eine kostengünstige Möglichkeit, ihre Geschäftsideen und Innovationen dem internationalen Messepublikum vorzustellen. Noch bis zum 15. Januar 2010 können sich Start-ups für die Förderung anmelden. Die Unterstützung ist erheblich: 80 Prozent der Veranstaltungskosten von förderfähigen Ausstellern werden im Rahmen des Förderprogramms erstattet. Das junge Unternehmen selbst zahlt für einen Komplettstand von neun Quadratmetern nur 759,60 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Enthalten sind darin sämtliche direkte Kosten wie Standmiete, Standbau, Strom, Entsorgung, Reinigung, Bewachung sowie die Kosten der allgemeinen Präsentationsfläche des Gemeinschaftsstandes. Außerdem unterstützt die Messe München die Aussteller mit umfangreichen Kommunikationsmaßnahmen vor, während und nach der analytica: von aktiver PR-Arbeit und regelmäßigen Online-Newslettern über die Besucherbroschüren bis hin zu Messerundgängen von Politik und internationaler Presse. Zusätzlich ist im Preis die Teilnahme an Webinaren und Live-Onlinetrainings enthalten, mit denen sich die Jungaussteller für die optimale Messedurchführung und -nachbereitung fit machen können. Das Förderprogramm von analytica und BMWi fand 2008 so großen Zuspruch, dass der ursprünglich geplante Stand verdoppelt werden musste: Insgesamt 20 Start-ups präsentierten sich mit ihren Geschäftsideen und Produkten aus den Bereichen Biotechnologie und Labortechnik. 2010 wird es deshalb zwei Gemeinschaftsstände "Made in Germany" geben: einmal wie bereits 2008 in Halle A3, in unmittelbarer Nähe zur InnovationArea mit dem Forum "Biotech". Der zweite BMWi-geförderte Gemeinschaftsstand liegt in der Nähe des Forums "Laboratory & Analytics", dem aufmerksamkeitsstarken Highlight in Halle B2. "Die hohe Beteiligung von jungen Firmen im Jahr 2008 und deren positive Erfahrungen sowie das große Interesse jetzt zeigen, dass die analytica das richtige Forum ist, um im Bereich Labortechnik oder Biotechnologie Geschäfte auf dem internationalen Markt anzubahnen und sich zu präsentieren. Wir können nur alle Unternehmen ermutigen, diese Chance zu nutzen", erläutert Volker Hauck, zuständig für das Förderprogramm im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Die Zulassung zu einem der Gemeinschaftsstände "Made in Germany" ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Das Unternehmen stellt einen Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), einer Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Bei den Bewerbern muss es sich um rechtlich selbständige, junge und innovative Unternehmen mit produkt- und verfahrensmäßigen Neuentwicklungen handeln, die ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in der Bundesrepublik Deutschland haben, nicht mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigen, über eine Jahresbilanzsumme von höchstens zehn Millionen Euro verfügen und nicht länger als zehn Jahre auf dem Markt aktiv sind. Förderfähig sind sowohl Firmen, die zum ersten Mal auf der analytica ausstellen, als auch jene, die bereits Aussteller des BMWi-Gemeinschaftsstandes in 2008 waren. Ziel der Förderung ist es, jungen Unternehmen bestmögliche Chancen für die weltweite Vermarktung ihrer Produkte zu bieten, um so den Innovationsstandort Deutschland und den Export zu stärken. Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen zum BMWi-Stand "Made in Germany" auf der analytica 2010 sind hier zu finden: http://www.analytica.de/de/Home/aussteller/preise-anmeldung/foerderung-bmwi sowie auf http://www.bmwi.de.

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