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Dr. Dirk Sunderer neuer Geschäftsführer von Yokogawa Deutschland

Dirk Sunderer (48) ist seit 1. Oktober 2012 neuer Geschäftsführer der Yokogawa Deutschland GmbH. In dieser Funktion verantwortet er die Geschäftsbereiche Industrielle Automatisierung am Hauptstandort in Ratingen, das Kompetenzzentrum für Test- und Messtechnik in Herrsching sowie drei Customer Centric Offices in Deutschland.

Etwa 230 Mitarbeiter der europäischen Yokogawa-Organisation sind an den verschiedenen Produktions- und Vertriebsstandorten in Deutschland und am Sitz der Yokogawa Deutschland GmbH in Ratingen beschäftigt. Dort wird die langjährige Erfahrung in der Automatisierung von Prozessanlagen speziell in der chemischen und pharmazeutischen Industrie seit 2010 in einem Kompetenzteam gebündelt, um sie europaweit noch besser anbieten zu können. Dr.-Ing. Dirk Sunderer folgt Rolf Marten, der im März dieses Jahres in den Ruhestand trat.

Dirk Sunderer studierte zunächst Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der Universität-GH-Duisburg und promovierte im Fachgebiet Verfahrens- und Umwelttechnik. Im Anschluss ging er als Projektingenieur in die Energiewirtschaft zu Lockwood Greene Petersen GmbH, wo er bis 1998 in leitender Funktion tätig blieb. Es folgten Stationen als Bereichsleiter für Energie- und Umwelttechnik bei Babcock Borsig Power Service und als Bereichsleiter Service & Technik sowie Technologie & Entwicklung bei der G.A.S. Energietechnlogie GmbH in Krefeld. 2006 wechselte er in die Bereichsleitung Services bei der ThyssenKrupp Uhde GmbH und übernahm ein knappes Jahr später die Geschäftsführung der Uhde Services GmbH sowie der Uhde Services Slovakia s.r.o. Seit Oktober 2012 leitet Dirk Sunderer als Geschäftsführer die Yokogawa Deutschland GmbH.

Dirk Sunderer über seinen Wechsel zu Yokogawa: "Ich freue mich, gemeinsam mit einem hochmotivierten Team wichtige Schritte in die Zukunft des Unternehmens zu gehen. Von Yokogawa als Automatisierungsspezialist verspreche ich mir große Servicepotenziale, denn Yokogawa hat die hohe Bedeutung des Services ergänzend zum äußerst margengetriebenen Produktgeschäft erkannt."

Auf die neuen Herausforderungen bei Yokogawa ist Dirk Sunderer gespannt: "In den nächsten Jahren soll Yokogawa nicht nur über die Produkte definiert, sondern vor allen Dingen als Engineering- und Services-Provider wahrgenommen werden. Als Dienstleister werden wir uns viel stärker als früher mit den Prozessen unserer Kunden befassen. Das ist eine spannende Aufgabe, denn durch die klare Industriefokussierung werden wir sicherlich Produkte identifizieren, mit denen wir unser Portfolio ergänzen müssen."

Ganzheitliche Lösungen, so Dirk Sunderer, spielen in der strategischen Ausrichtung des Unternehmens künftig eine entscheidende Rolle: "Ich bin überzeugt, dass wir mit qualitativ hochwertigen Produkten - eingebettet in maßgeschneiderte Servicepakete - Kundenerwartungen optimal erfüllen. Meine Vision ist: Yokogawa kümmert sich um einen ganzen Standort, bietet die komplette regelungs- und leittechnische Leistung, betreut durchaus auch Wettbewerbssysteme mit System. Unsere Produkte, etwa das Produktions- und Prozessleitsystem Centum, sind für ihre hohe Verfügbarkeit bekannt. Wir wollen dies mit unseren Dienstleistungen für die gesamte Produktion sicherstellen und den Lebenszyklus und die Operational Excellence einer Prozessanlage des Betreibers optimieren - mit einer Yokogawa-Mannschaft, die ständig vor Ort ist und auch die tägliche Wartung sowie das Trouble-Shooting übernimmt und damit auch die Verfügbarkeit der Produktion gewährleistet."

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