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Geschäftsjahresabschluss der Firmengruppe WALDNER

Das abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/2012 war für WALDNER zufriedenstellend: Der Auftragseingang war über dem Plan, der Umsatz der Firmengruppe von ca. 180 Mio. ¿ war etwas geringer als im Vorjahr. Der Ertrag ging gegenüber dem Vorjahr nur leicht zurück.

Von links: Franz Müller, Beiratsmitglied, Dr. Heinz-Uli Waiblinger, Beiratsvorsitzender, Helmut Hirner, Gesamtgeschäftsführer WALDNER Firmengruppe, und Jochen Zeuch, Geschäftsführer WALDNER Laboreinrichtungen GmbH & Co.KG.

"Wir hatten im vergangenen Geschäftsjahr einen der höchsten Auftragseingänge mit knapp 220 Mio. ¿", zieht Helmut Hirner, Gesamtgeschäftsführer der WALDNER Firmengruppe, für das vergangene Geschäftsjahr Bilanz. Knapp 180 Mio. ¿ hat die gesamte Firmengruppe mit ca. 1100 Mitarbeitern weltweit konsolidiert umgesetzt. Produziert wird nahezu zu 100 % am Standort Wangen in Süddeutschland, weil nur hier das Know-how steckt, mit dem die Qualität geliefert wird, die die Kunden von WALDNER erwarten.

Dr. Heinz-Uli Waiblinger, Beiratsvorsitzender der WALDNER Firmengruppe, sieht das Unternehmen gleichfalls eng mit dem Standort Wangen verbunden: "Wichtig ist für WALDNER aber auch, sich in Potenzial-Märkten zu etablieren und eigene Niederlassungen weltweit zu gründen. Auch das treiben wir weiter voran." Wenn alle Faktoren passen, könne es sein, dass Ende 2013 mit dem Bau der neuen Halle für die Werksmontage begonnen wird, so der Beiratsvorsitzende.

"Wir haben im vergangenen Geschäftsjahr 130 Mio. ¿ mit Laboreinrichtungen umgesetzt und liegen damit etwas hinter dem Vorjahr. Unser Auftragseingang wiederum war überplanmäßig. Es ist allerdings unsicher, wann sich diese Auftragseingänge im Umsatz niederschlagen. Viele Baumaßnahmen werden von unseren Kunden erfahrungsgemäß immer wieder verschoben. Das erklärt auch den Rückgang unseres Umsatzes im abgelaufenen Geschäftsjahr", sagt Jochen Zeuch, Geschäftsführer von WALDNER Laboreinrichtungen GmbH & Co. KG. Dabei habe man große Projekte eingerichtet, wie z.B. die Universitäten in Santiago de Compostela, Spanien, oder in Kasachstan. Auch die WALDNER Schuleinrichtungen, eine Tochter der WALDNER Laboreinrichtungen, etabliere sich immer stärker weltweit, z.B. hat das Unternehmen die deutsche Schule in Bogota ausgestattet. Insgesamt setzte die WALDNER Schuleinrichtungen GmbH über 11 Mio. ¿ um.

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Das Resümee der metallverarbeitenden Hermann WALDNER ist durchweg positiv. "Wir können auf ein sehr gutes Geschäftsjahr zurückblicken. Bei DOSOMAT, Process Systems und der Wassertechnik haben wir weltweit sehr treue Kunden, mit denen wir einen Umsatz von ca. 60 Mio. ¿ realisierten", freut sich Karl Angele, Geschäftsführer von Hermann WALDNER GmbH & Co.KG und Beiratsmitglied, über das vergangene Geschäftsjahr.

"Der Erfolg der WALDNER Firmengruppe ist im Wesentlichen der Einsatzbereitschaft und dem Engagement der Mitarbeiter zu verdanken", ist Franz Müller, Beiratsmitglied der WALDNER Firmengruppe, überzeugt. Dr. Heinz-Uli Waiblinger betont die lange Tradition von WALDNER und seine starken Wurzeln in der Region - Stärken, die auf das Wirken von Anton Waldner zurückzuführen sind. Sein Lebenswerk und die Entwicklung von WALDNER, von der Klempnerei zum weltweit tätigen Unternehmen, wird jetzt im Wirtschaftsmuseum Ravensburg gewürdigt.

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