Jahresgipfel von Verfahrenstechnik und Biotechnologie

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Wie können chemische Verfahrenstechnik und Biotechnologie die Zukunft gestalten? Antworten darauf wollen ProcessNet und die DECHEMA-Fachgemeinschaft Biotechnologie bei der diesjährigen Jahrestagung vom 30. September bis 2. Oktober 2014 in Aachen geben. Bis zum 31. März 2014 können Vorträge und Poster eingereicht werden.

Die Themen der Veranstaltung reichen von alternativen Brenn- und Kraftstoffen über Bioökonomie und Bioraffinerien, elektrische Prozesse in Chemie und Biotechnologie und neue Prozessfenster bis zur Prozessanalysentechnik, funktionalisierten Oberflächen und Schäumen. Die Biotechnologen befassen sich darüber hinaus mit Geobiotechnologie und neuen Bioproduktionssystemen, während die Chemiker und Verfahrensingenieure unter anderem die Energiespeicherung, die Diversifizierung der Rohstoffbasis sowie die Integration von Reaktion und Stofftrennung, Prozess- und Anlagensicherheit und partikelbasierte Funktionsmaterialien in den Blick nehmen. Auch die Zukunft der Lehre und Weiterbildung steht weit oben auf der Tagesordnung.

"Die große Zahl gemeinsamer Themen zeigt, wie weit sich Chemie und Biotechnologie mittlerweile durchdringen. Besonders mit Blick auf den Einsatz nachwachsender Rohstoffe gilt: Sie können nicht ohne einander", sagt Prof. Thomas Hirth vom Fraunhofer IGB in Stuttgart, einer der Chairs der Tagung. Prof. Roland Ulber von der TU Kaiserslautern, Vorsitzender der DECHEMA-Fachgemeinschaft Biotechnologie, ergänzt: "Die Biotechnologie ist unglaublich vielfältig. Besonders in der industriellen Produktion spielen Biokatalyse und Bioprozesstechnik schon heute eine wesentliche Rolle. Deshalb beteiligen wir uns als Fachgemeinschaft Biotechnologie sehr gerne an der Veranstaltung und freuen uns auf den konstruktiven Austausch".

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Die ProcessNet-Jahrestagung in Kooperation mit der DECHEMA-Fachgemeinschaft Biotechnologie wird am 30. September mit Plenarvorträgen von Dr. Martin Brudermüller, Vorstandsmitglied der BASF SE, und von Prof. Dr. Wolfgang Marquardt, Vorsitzender des Wissenschaftsrats der Bundesregierung eröffnet. Zwei weitere Plenarvorträge, eine Podiumsdiskussion und Übersichts- und Tandemvorträge zu allen Sessions bilden den Rahmen für ein umfangreiches Vortragsprogramm mit Sprechern aus Akademia und Industrie. Ausgewählte Posterautoren bekommen außerdem die Möglichkeit, ihre Arbeiten in Kurzvorträgen vorzustellen.

Beitragseinreichung und weitere Informationen unter www.processnet.org/jt2014 sowie unter dem Hashtag #PNBIO14 auf LinkedIn, Twitter und Google+.

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