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Laborautomation von Olympus immer erfolgreicher

Olympus gelingt in der Laborautomation endgültig der Marktdurchbruch in Deutschland. Nur vier Jahre nach Einführung der OLA2500 konnte das Unternehmen hier das 100. System für die Automation prä- und postanalytischer Prozesse installieren. Seit Ende Januar sorgt es im Medizinischen Laboratorium Kyritz für effektivere Arbeitsabläufe. Wie im gesamten Gesundheitswesen sind heute auch in Laboratorien intelligente Lösungen gefragt, um dem steigenden Kostendruck wirkungsvoll zu begegnen. Die OLA2500 hält mit ihren vielfältigen Automationsleistungen erhebliche Einsparpotenziale bereit. Zum Beispiel übernimmt das System Standardprozesse wie das Entdeckeln, Aliquotieren, Barcodieren, Verteilen und Verschließen von Probenröhrchen. Das spart Zeit, Kosten und Konzentration. Immer mehr Unternehmen setzen auf diese Vorteile - so auch das Medizinische Laboratorium Kyritz (MLK) im Land Brandenburg. Hier wird seit Ende Januar auf das automatisierte Labormanagement vertraut. Für Olympus ist diese Inbetriebnahme ein besonderes Ereignis: "Mit der 100. Installation einer OLA2500 in Deutschland haben wir eine magische Grenze überschritten. Bereits vier Jahre nach ihrer Einführung ist uns damit hierzulande endgültig der Marktdurchbruch im Bereich der Laborautomation gelungen", freut sich Thorsten Laubert, Produktmanager Laborautomation. Jeden Tag werden rund 2500 Proben im MLK analysiert. Das sind etwa eine Million Röhrchen im Jahr, die bislang in zeitaufwändigen Arbeitsprozessen vor- und nachbereitet werden mussten. "Seit Ende Januar erledigt diese Aufgaben die OLA2500 automatisch. Die so gesparte Zeit können wir jetzt viel sinnvoller nutzen", resümiert Dr. Manfred Haßfeld, Gründer und Leiter des MLK. "Hinzu kommt, dass sich die Proben im Labor nun deutlich schneller lokalisieren lassen und die automatische Barcodierung eine Verwechslung sicher ausschließt. Auch bei der Archivierung ist sie eine große Hilfe. Summa summarum: Eine Investition, die sich rundum auszahlt." Das MLK ist Partner der Laborgemeinschaft Ostprignitz-Ruppin, Mitglied der Labordiagnostischen Arbeitsgemeinschaft für Diagnostik und Rationalisierung (LADR) und seit 1997 akkreditiert - derzeit nach DIN EN ISO 15189. Insgesamt 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen rund 250 niedergelassene Ärzte, vier Akutkrankenhäuser sowie vier Reha-Kliniken im Großraum Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt mit allen Fremdleistungen im Bereich der medizinischen Laboratoriumsdiagnostik.

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