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Neuer Geschäftsführer bei ChemCologne

Mit Wirkung vom 25. März 2011 übernimmt Dr. Christian Gabel (siehe Bild) die Aufgaben des Geschäftsführers der Chemie- und Standortinitiative von Dr. Bernd von der Linden, der nach mehr als fünf Jahren bei ChemCologne in den Ruhestand tritt. Dr. Gabel wird die Geschäftsführung von ChemCologne zusätzlich zu seinen jetzigen Aufgaben bei der Ineos Köln GmbH ausüben.

Dr. Christian Gabel, Jahrgang 1955, hat an der TU Berlin Chemie studiert. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Im Laufe seiner Karriere bei der heutigen Ineos Köln GmbH hatte er verschiedene Positionen in den Bereichen Forschung, Produktion, Umweltschutz und Direktionsstab inne und arbeitete außerdem zwei Jahre in Grangemouth (Schottland). Heute ist er bei Ineos in Köln Leiter der Standortentwicklung und damit für die strategische Ausrichtung des Petrochemiestandortes verantwortlich.

"Wir danken Herrn Dr. von der Linden sehr für seinen engagierten Einsatz und die erfolgreiche Weiterentwicklung unserer Initiative ChemCologne und wünschen Herrn Dr. Gabel einen guten Einstieg und viel Glück und Erfolg in seiner neuen Aufgabe", so der Vorsitzende von ChemCologne, Helmut Weihers, Geschäftsleiter der InfraServ Knapsack.

Über ChemCologne:

ChemCologne (www.chemcologne.de) ist eine Initiative mit dem Ziel, die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Chemie-Region weiter zu entwickeln und sie bei in- und ausländischen Investoren noch bekannter zu machen. ChemCologne wird gefördert und unterstützt von den Chemieunternehmen der Region, dem Arbeitgeberverband Chemie Rheinland, der Stadt Köln, weiteren Städten und Kreisen, der IHK zu Köln, der Bezirksregierung Köln, Hochschulen, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes NRW.INVEST sowie der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie. Die ChemCologne-Region erstreckt sich von Krefeld bis Bonn und von Aachen bis Wuppertal. Sie zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Agglomeration sowohl von Chemie- und Industrieparks sowie bedeutender Industrieunternehmen als auch Bildungsinstituten wie Hochschulen und Akademien aus. Sie ist mit mehr als 20 % des gesamten deutschen Chemieumsatzes die stärkste Chemieregion Europas.

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