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Relativistischer KernrückstoßeffektWissenschaftlern gelingt der bislang empfindlichste Test
Gute Übereinstimmung zwischen theoretischer Vorhersage und hochpräzisen g-Faktor-Messungen erweitert unsere detaillierte Kenntnis über die Wechselwirkung zwischen Elektronen und Kernen in Atomen.
Schematische Darstellung des Experiments: Von den lithiumähnlichen Calciumionen Ca-40 und Ca-48 wird die g-Faktor-Differenz gemessen und berechnet, um so den relativistischen Kernrückstoßbeitrag zu testen. (Abb.: Florian Köhler, Institut für Physik, JGU)