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Probenvorbereitung für die Analytik

Barbara Schick,

Mikrowellen-Aufschlussgerät

CEM bietet mit Blade ein Gerät mit hohem Bedienkomfort, um Mikrowellen-Aufschlüsse einfach und besonders schnell durchzuführen. Für die Optimierung des Aufschlusses lässt sich die Aufschlussreaktion mit der eingebauten Kamera beobachten.

© CEM

Mikrowellen-Aufschlüsse zur spektrometrischen Elementanalyse sind seit vielen Jahren etabliert. Das Gerät Blade wird auch für die Mikroplastik-Analytik mit vorherigem Mikrowellenaufschluss eingesetzt. Es gibt keine Verschraubungen oder erforderliche Werkzeugmontage für die Druckbehälter. Diese werden mit einem Schnappdeckel verschlossen. Die Aufschlussdauer liegt üblicherweise bei rund fünf Minuten inklusive Abkühlung. Dann kann die Probe der Messung zugeführt werden.

Automatische Probenbearbeitung

Im Gerät Blade werden alle Proben individuell mit den geeigneten Säuren und Programmen abgearbeitet – auch automatisiert. Der integrierte Autosampler des Blade macht das unbeaufsichtigte Abarbeiten zahlreicher Proben auch über Nacht möglich. Mit externen Roboterzugriffen können die Aufschlussgefäße zudem ins Blade-Gerät bewegt werden und auch die Dosierung der Reagenzien erfolgen. Das Gerät benötigt wenig Stellfläche und keinen Abzug, da ein Abluftsystem integriert ist, ist also flexibel im Labor platzierbar.

Im Laboralltag fallen zahlreiche unterschiedliche Proben an, die flexibel abgearbeitet werden sollen. Im Gerät Blade werden alle Proben individuell mit den geeigneten Säuren und Programmen abgearbeitet – auch automatisiert. Der integrierte Autosampler des Blade macht das unbeaufsichtigte Abarbeiten zahlreicher Proben auch über Nacht möglich. Mit externen Roboterzugriffen können die Aufschlussgefäße zudem ins Blade-Gerät bewegt werden und auch die Dosierung der Reagenzien erfolgen.

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Das Gerät benötigt wenig Stellfläche und keinen Abzug, da ein leistungsstarkes Abluftsystem integriert ist, ist also flexibel im Labor platzierbar. Durch die besondere Bauweise des Blades können Aufschlussverläufe sichtbar gemacht werden, was die Methodenoptimierung vereinfacht. Der gesamte Aufschlussverlauf wird bei jeder Probe in Echtzeit dokumentiert.

Quelle: CEM

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