LabortippsTipps für höhere Empfindlichkeit in der LC-MS
Analytik-Spezialist Dr. Stephan Altmaier von Merck gibt Tipps und Empfehlungen für die Praxis im Labor, die Anwendern helfen können, optimale Ergebnisse von HPLC-MS-Systemen zu erzielen.
Bild 1. Anreicherung von Kontaminanten auf einer HPLC-Säule während der Equilibrierung (für A: null, B: 15 und C: 60 Minuten) und Elution über einen Gradientenlauf. Die den Weichmachern zugeordneten Peaks sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. (Probe: Weichmacher, die durch das Einweichen von Kunststoffschläuchen in wässriges Lösungsmittel A ausgelaugt wurden; Bedingungen: Gerät: Bruker Esquire 6000plus; mobile Phase: A: Wasser/Acetonitril 95/5 (v/v) + 0,1 % Ameisensäure und B: Acetonitril + 0,1 % Ameisensäure; Gradient: 0 min 100 % A, 3 min 5 % A, 2 min 5 % A; Flussrate
0,4 ml/min; 25 °C; Detektor: pos. ESI-MS (TICs).) © Merck KGaA

