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Screening-Methode deckt 23 Elemente abVerunreinigungen in Fertigarzneimitteln
Bis Dezember 2017 muss gemäß der ICH Q3D Guideline für jedes Fertigarzneimittel eine Risikoanalyse vorliegen, die das mögliche Vorkommen von metallischen Verunreinigungen bewertet.
Das GMP-konform arbeitende Institut unterstützt die Hersteller umfassend bei der Umsetzung der Leitlinie und führt beispielsweise eine produktspezifische Methodenvalidierung durch. (Quelle: Institut Kirchhoff Berlin GmbH)