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Optisches Glas erzeugen ohne Sintern: Ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeltes Verfahren erzeugt nanometerfeine Strukturen aus Quarzglas, die sich direkt auf Halbleiterchips drucken lassen. Das Verfahren kommt im Vergleich zum Sinterprozess mit recht niedrigen Temperaturen aus und erweitert Möglichkeiten für Anwendungen in Optik und Halbleitertechnik.
mehr...Ein Forschungsteam von Universität Hamburg und DESY hat ein Verfahren entwickelt, mit welchem kolloidale Nanomaterialien in Form eines Aerogels in 3D geduckt werden können.
mehr...Lauda kooperiert künftig mit der Better Basics Laborbedarf GmbH (BBL).
mehr...Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin haben zusammen mit einem Industriepartner "die perfekte Geometrie" gefunden: Auf einem neu entwickelten 3D-Silikongitter siedeln sich menschliche Stammzellen an und agieren so, wie sie es auch im menschlichen Körper tun. Die neue Technologie kann dabei helfen, Tierversuche zu reduzieren.
mehr...Ein Forscherteam hat ein System entwickelt, dass es ermöglicht, dreidimensional gedruckte Mikro- und Nanostrukturen effizient aus mehreren Materialien zu fertigen.
mehr...ETH-Forscher entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Cellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können.
mehr...Im Bereich regenerativer Medizin spielen 3D-gedruckte biokompatible Stütz-strukturen, sogenannte Scaffolds, eine wichtige Rolle. Sie dienen als Basis beispielsweise für die Herstellung von biologischem Gewebe, das die Wundheilung unterstützen oder das Risiko postoperativer Infektionen minimieren soll.
mehr...Cellbricks entwickelt eine neue Bioprinting-Technologie, die das dreidimensionale Drucken von komplexen biologischen Materialien ermöglicht.
mehr...Die internationale Konferenz „3-D-Printing in Science“ am 16. und 17. Mai in Hannover bringt wichtige Akteure und Entscheider aus den Bereichen Akademie und Industrie zusammen, um das Wachstumsfeld 3-D-Printing in den unterschiedlichen Disziplinen noch weiter voranzutreiben.
mehr...Im 3D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt.
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