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Dreidimensionales Drucken ermöglicht das Herstellen äußerst kleiner und komplexer Strukturen auch in kleiner Serie. Durch ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeltes Verfahren lässt sich erstmals auch Glas für diese Technik nutzen.
mehr...Gussformen, die zur Herstellung von Götterfiguren aus Bronze dienten, wurden üblicherweise zerstört und nicht der Nachwelt überliefert. Aus erhaltenen Gussformen konnten durch ein Forschungsprojekt solche Figuren gegossen werden.
mehr...Bei der akademischen Weltmeisterschaft auf dem Gebiet der Synthetischen Biologie hat das gemeinsame Team aus Studierenden der Technischen Universität München (TUM) und Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) den ersten Platz (Grand Prize) in der Kategorie „Overgraduate“ belegen können.
mehr...Wie kann man einen Magneten bauen, der genau das gewünschte Magnetfeld hat? Die TU Wien hat eine Lösung: Erstmals können Magnete mit 3D-Drucker hergestellt werden.
mehr...Das Darmstädter Unternehmen Merck wird seine neuartige Kunststoff-3D-Technologie zusammen mit PolyOne (Hauptsitz in Cleveland/Ohio, USA) als strategischem Partner weiterentwickeln und vermarkten. PolyOne ist ein führender Experte für Polymermaterialien, Farbstoffe und Dienstleistungen.
mehr...Evonik Industries treibt sein Engagement im attraktiven 3D-Druck-Markt weiter voran: Das Spezialchemieunternehmen wird sich an dem „Open Platform Program“ von HP Inc. beteiligen und neue maßgeschneiderte Pulvermaterialien für die HP Multi Jet Fusion™–Technologie in den Markt einführen.
mehr...Durch eine neue Technologiepartnerschaft mit dem schwedischen Unternehmen Exmet erweitert der Technologiekonzern Heraeus sein Portfolio für 3D-gedruckte Metalle nun um die sehr begehrte Werkstoffgruppe der amorphen Metalle.
mehr...Innovative Technologien für die künftige Energieversorgung sowie für Lichttechnik und Leichtbau stellt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vom 25. bis 29. April auf der Hannover Messe 2016 an seinem Hauptstand vor (Halle 2, B16).
mehr...Forschende des Paul Scherrer Instituts haben in großer Zahl detaillierte Modelle des Matterhorns erzeugt, die jeweils weniger als ein Zehntel eines Millimeters groß sind. Damit führen sie vor, wie so feine 3D-Objekte in Serie hergestellt werden könnten.
mehr...Schwebende Fische und balancierende Monster: Objekte aus dem 3D-Drucker kann man durch ein Verfahren der TU Wien so anpassen, dass sie beeindruckende geometrische Eigenschaften zeigen.
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