
Weltweit kleinstes Fachwerk
Ein 3D-Fachwerk mit Streben von kaum 200 nm Durchmesser aus glasartigem Kohlenstoff zeigt höhere spezifische Festigkeit als die meisten Feststoffe.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Ein 3D-Fachwerk mit Streben von kaum 200 nm Durchmesser aus glasartigem Kohlenstoff zeigt höhere spezifische Festigkeit als die meisten Feststoffe.

Mit einem neuen Mikro-3D-Druckverfahren können Wissenschaftler winzige und komplexe Metallbauteile einfach herstellen. Die verwendete Technik haben ETH-Forscher vor Jahren für die biologische Forschung konzipiert.

Forscher der ETH Zürich und des ETH-Spin-offs Scrona können sich bei Guinness World Records Limited eintragen lassen: Sie haben das kleinste Inkjet-Farbbild der Welt gedruckt.

Forscher revolutioniert Metall-3D-Druck
Noch handelt es sich bei den meisten Metall-3D-Druckern um kostenintensive laserbasierte Anlagen, doch alternative Verfahren sind in der Erprobung und sollen den Druck komplexer und gebrauchsfähiger Teile wirtschaftlicher machen.
BASF, das weltweit führende Chemieunternehmen, Farsoon Hi-tech, ein Hersteller industrieller 3D-Druckmaschinen für Selektives Lasersintern, sowie Laser-Sinter-Service (LSS), ein Service-Dienstleister für Anlagen zur Additiven Schichtfertigung, bieten gemeinsam ein Gesamtpaket aus Material, Drucker, Technologie und Service für den 3D-Druck an.
Rechtzeitig zur diesjährigen Weltraumwoche der UN konnte die NASA Sensationelles berichten: Es gibt Wasservorkommen auf dem Mars. Ganz so spektakulär sind die Aktivitäten von Heraeus zwar nicht.
Spectaris-/Fraunhofer IPA-Veranstaltung
Vorbei sind die Zeiten, in denen 3D-Drucker ausschließlich in FuE-Abteilungen zum Rapid Prototyping eingesetzt wurden. Inzwischen steht die additive Fertigung vor dem Durchbruch zur Massenproduktion, in vielen Branchen ist sie bereits Wirklichkeit.

Biofabrikation: So heißt ein junges Forschungsgebiet, das weltweit mit zunehmender Intensität bearbeitet wird. Es geht dabei vor allem darum, mit 3D-Drucktechniken gewebeähnliche Strukturen für die Regeneration von beschädigtem Herzmuskel-, Haut- oder Nervengewebe zu produzieren.

Seit 30 Jahren wird dreidimensional gedruckt. Die Forscher am Fraunhofer IGD in Darmstadt haben nun eine Software entwickelt, mit der ein Schritt auf dem Weg zur 3D-Kopie gelungen ist.