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Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben in Zusammenarbeit mit der TU München und dem DZD nachgewiesen, dass Fettleibigkeit und Diabetes sowohl über Eizellen als auch über Spermien epigenetisch vererbt werden können.
mehr...Die Zahl der übergewichtigen Menschen wächst weltweit – und damit das Risiko, an Diabetes oder an Herzkreislauferkrankungen zu erkranken. Viele träumen deshalb von einem Wirkstoff, der die Fettpolster einfach abschmilzt.
mehr...Ein Forscherteam des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) hat einen neuen Mechanismus entdeckt, der die Wirkung des Sättigungshormons Leptin steuert.
mehr...Wie eine Studie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) nun an Mäusen zeigt, führt eine fettreiche Ernährung während der Trag- und Stillzeit zu epigenetischen* Veränderungen bei den Nachkommen.
mehr...In Kunststoffen sind immer Weichmacher enthalten, beispielsweise Phthalate. Über die Haut oder die Nahrung können sie in unseren Körper gelangen. Sie wirken auf unser Hormonsystem und stehen im Verdacht, Einfluss auf das Körpergewicht zu nehmen.
mehr...Wie lassen sich Fettzellen einfach abschmelzen? Im Kampf gegen starkes Übergewicht und Folgeerkrankungen wie Diabetes suchen Wissenschaftler nach neuen Wegen.
mehr...Zu den 41 bekannten Stellen im Erbgut, die mit dem Body-Mass-Index (BMI) des Menschen zusammenhängen, kommen 56 weitere Genstellen hinzu. Zu diesem Ergebnis kam die bisher größte internationale Genomstudie mit über 339000 menschlichen Proben.
mehr...Ist der Fettabbau im Körper gestört, kann dies zu Adipositas, Diabetes und in Folge zu verschiedenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit schädlichen Fetteinlagerungen in Organen führen. Welche molekularen Mechanismen dafür verantwortlich sind, dass der Ausgleich zwischen Weit- und Engstellung der Blutgefäße bei gestörtem Fettabbau nicht mehr funktioniert, haben WissenschaftlerInnen der Karl-Franzens-Universität Graz in Kooperation mit KollegInnen der Medizinischen Universität Graz und der Uni Salzburg erstmals herausgefunden.
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