
Neue Berechnungen verbessern Auflösung und Anwendung der AFM-IR-Mikroskopie
Ein neues Modell der TU Wien ermöglicht es, das Auflösungsvermögen der Rasterkraftmikroskopie-Infrarotspektroskopie (AFM-IR) präzise zu berechnen.
Größtmögliche Positioniergenauigkeit ist heute in vielen Anwendungsbereichen obligatorisch. Beispiele reichen von der Halbleiterfertigung über die Biotechnologie bis hin zur optischen Messtechnik und Mikroskopie.

Die neue Produktentwicklung StrobeLock der Firma WITec ermöglicht zeitkorrelierte Einzelphotonenzählungen (Time- Correlated Single Photon Counting, TCSPC). Die Darstellungsmodi erlauben Fluorescence-Lifetime-Imaging (FLIM) und zeitaufgelöste Lumineszenz-Messungen.