Potenzielle Antibiotikaproduzenten aus dem Meer
Ein internationales Forschungsteam hat Bakterien aus dem Meer kultiviert und erschließt hier eine potenzielle Quelle für neue Antibiotika.
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Ein internationales Forschungsteam hat Bakterien aus dem Meer kultiviert und erschließt hier eine potenzielle Quelle für neue Antibiotika.

ETH-Forscher haben Wege gefunden, Bakteriophagen so zu programmieren, dass sie neben ihrem üblichen Wirt auch andere Mikroorganismen erkennen und abtöten können.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass eine Substanz in grünem Tee ein für Multirestistenz bekanntes Bakterium angreifbarer für ein Antibiotikum macht.

Mikrobiologen vom IOW ziehen aus ihrer Studie das enttäuschende Fazit, dass Bakterien nicht helfen können, Mikroplastik in den Meeren abzubauen.

Bakterien gehen in Hungerphasen nicht einfach nach dem Zufallsprinzip zugrunde, sondern auch die Nachbarzellen haben "ein Wörtchen mitzureden". Ein Forschungsteam der TU München hat herausgefunden, dass vor allem zwei Faktoren über Leben und Tod entscheiden: die für das Weiterleben notwendige Energie und die Effizienz, mit der die Überlebenden Biomasse aus abgestorbenen Zellen recyceln können.

Eine Studie zeigt, dass ein bestimmter Rezeptor von Bakterien fermentierter Lebensmittel aktiviert wird.

Manche Bakterien verfügen über eine Schutzhülle aus miteinander vernetzten Zuckermolekülen. Forscher haben diese Kapsel nun im Reagenzglas nachgebaut.

Forscher eröffnen eine neue Gattung, denen sie zur Zeit dreizehn anaerobe Bakterienarten mit speziellen Eigenschaften zuordnen.

Forscher am Biozentrum der Universität Basel konnten aufklären, wie ein Bakterium sich im Gewebe festsetzen und gleichzeitig verbreiten kann.
DNA- und RNA-gestützte Analyse

Ein Analyse-technisches Verfahren der Universität Hohenheim ermöglicht eine genauere Charakterisierung des Magen-Mikrobioms.