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Das neue Scan VIT®-System von vermicon kann Mikroorganismen direkt und ohne zeitaufwändige Anreicherung quantifizieren und spezifisch identifizieren. Im Unterschied zu herkömmlichen Schnelltestverfahren zeichnet sich das neue Scan VIT® durch eine Sensitivität von nur 1 Zelle pro Probenvolumen aus.
mehr...Wissenschaftler haben entschlüsselt, wie Immunzellen miteinander kommunizieren, um schädliche Bakterien gemeinsam zu bekämpfen. Diese Erkenntnisse könnten zu alternativen Therapien zu unwirksamen antimikrobiellen Arzneimitteln führen.
mehr...Auf der Suche nach natürlichen Vorbildern für neue Arzneistoffe haben Biotechnologen und Bioinformatiker der Goethe-Universität Frankfurt die Stoffgemische zweier verwandter Bakterienarten untersucht.
mehr...Störungen der bakteriellen Besiedlung des Körpers sind insbesondere an der Entstehung verschiedener sogenannter Umwelterkrankungen beteiligt. Jetzt ist erstmals die "Zusammenarbeit" zwischen dem Nervensystem und der mikrobieller Besiedlung des Körpers nachgewiesen worden.
mehr...Mit 56,5 Mio. Euro wollen die Bundesrepublik Deutschland und weitere internationale Geldgeber die Erforschung und Entwicklung neuer Antibiotika vorantreiben.
mehr...Bakterien können auch dann gemeinsam auf die Umwelt reagieren, wenn nur ein Teil der Bakterienpopulation chemische Signalstoffe produziert. Das zeigt eine theoretische Arbeit von LMU-Biophysikern.
mehr...Küchenschwämme enthalten bis zu 362 verschiedene Arten von Bakterien - darunter auch pathogene Arten.
mehr...Physikern und Biologen ist es gelungen eine Methode zu entwickeln, mit der man die Kontaktfläche zwischen Bakterien und Oberflächen bestimmen kann.
mehr...HZI-Forscher entwickeln neue Wirkstoffe, um multiresistente Bakterien zu lokalisieren und zu behandeln. Eine in dem Zusammenhang entwickelte molekulare Sonde basiert auf einem Siderophor-Konjugat, an welche sie funktionelle Einheiten anhängen können.
mehr...Forschende vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) konnten eine neue Methode entwickeln, mit der sich die komplexe Struktur von Phagen bis ins atomare Detail aufklären lässt.
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