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Salmonellen umgehen die körpereigene Eisenentzug-Strategie, indem sie gezielt eisenreiche Makrophagen in der Milz aufsuchen und sich dort vermehren. Diese Erkenntnis hilft, Infektionen gezielter zu bekämpfen.
mehr...Ein Forschungsteam der Universität Tübingen hat eine Methode entwickelt, mit der die Suche nach Viren, die multiresistente Krankheitserreger bekämpfen können, beschleunigt werden kann.
mehr...Forschende am Paul Scherrer Institut (PSI) haben mit „Image2Reg“ eine KI entwickelt, die genetische Störungen allein anhand mikroskopischer Zellbilder erkennen kann. Das Verfahren verknüpft Bildanalyse mit molekularbiologischen Netzwerken.
mehr...Ein deutsch-niederländisches Forschungsteam hat Enzyme entdeckt und optimiert, die gezielt bioaktive Naturstoffe mit Stickstoff-Stickstoff-Bindungen erzeugen – ein vielversprechender Ansatz für die Wirkstoffentwicklung.
mehr...Eine Zwillingsstudie liefert neue Hinweise auf die Rolle bestimmter Darmbakterien bei der Entstehung von Multipler Sklerose (MS). Forschende konnten im Dünndarm potenziell krankheitsauslösende Mikroorganismen identifizieren.
mehr...Erstmals haben Forschende das vollständige Nervensystem der Fruchtfliege Drosophila melanogaster kartiert – inklusive der bislang kaum untersuchten Verbindung zwischen Gehirn und Nervenstrang.
mehr...Ein internationales Forschungsteam hat eine Methode entwickelt, mit der sich große Proteine am Computer entwerfen und gezielt im Labor herstellen lassen – unterstützt durch die KI-Software Alphafold2.
mehr...Pflanzen, Pilze und Mikroben produzieren eine Vielzahl an Wirkstoffen, die den Zellstoffwechsel verändern – mitunter bis zum Zelltod. Das macht sie zu aussichtsreichen Kandidaten für neue Krebsmedikamente. Forschende nutzen künstliche Intelligenz, um ihre Wirkweise vorherzusagen.
mehr...Ein Forschungsteam nutzt die Massenspektrometrie und eine speziellen Datenbank, um bakterielle Krankheitserreger nachzuweisen. Das geschieht innerhalb von Minuten statt Tagen und direkt in Gewebe- und Stuhlproben - ganz ohne Bakterienkulturen. Bislang sind 232 medizinisch wichtige Bakterienspezies nachweisbar.
mehr...Der Pharmakonzern stärkt sein Geschäft mit Krebsarzneien. Für den US-Krebsspezialisten Springworks zahlt Merck rund drei Milliarden Euro. Die Darmstädter haben es vor allem auf ein Feld abgesehen.
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