Crispr-Methode weiterentwickelt
Mehrere Gene auf einmal verändern

Forschende der ETH Zürich haben die Crispr/Cas-Methode weiterentwickelt. Mit ihr ist es möglich, mehrere Gene in einer Zelle gleichzeitig zu verändern.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Crispr-Methode weiterentwickelt

Forschende der ETH Zürich haben die Crispr/Cas-Methode weiterentwickelt. Mit ihr ist es möglich, mehrere Gene in einer Zelle gleichzeitig zu verändern.

Ein Forschungsteam entschlüsselt den enzymatischen Abbau eines marinen Algenzuckers und eröffnet damit die Möglichkeit, Algen als Rohstoffquelle z.B. für Fermentationen zu erschließen.

Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich unter Verwendung von Hydrogelen und künstlicher DNA Nanopartikel kontrolliert freisetzen lassen.

Mit Hilfe von Kunststoffkügelchen in verschiedenen Farben und Computer-gestützter Bildanalyse ist es Wissenschaftlern gelungen, in der Mikrofluidik Tröpfchen zu unterscheiden und zu sortieren.

ETH-Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie das erste vollständig künstliche Genom eines Bakteriums erzeugten.
Nanokäfige in Labor und Computer erzeugen

Wissenschaftler haben eingehend untersucht, wie DNA-basierte Dendrimere mit bestimmten Eigenschaften hergestellt werden könnten.
Biotechnologie und Immunologie
Das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI) auf dem Jenaer Beutenberg-Campus hat die Baugenehmigung für ein neues Laborgebäude erhalten. In ihm werden künftig Forschungsgruppen untergebracht, die sich biotechnologischen und immunologischen Themen widmen und den Brückenschlag zur Anwendung suchen.

An der TU München wurde ein enzymatisches Verfahren entwickelt, das eine Alternative zur bisherigen petrochemischen Produktion von Methionin darstellen könnte.

Antikörper für Forschung und Entwicklung
Das Biotech-Unternehmen Yumab erschließt sich durch seinen Umzug ans Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung größere Räume und damit ein neues Wachstumspotenzial.
Kieselalgen (Diatomeen) gehören zu den wichtigsten Sauerstoffproduzenten sowie zu den besten "Architekten" unter den Algen und Pflanzen. Doch nicht nur ihre Fähigkeit, hoch-filigrane Zellwände zu produzieren, fasziniert Forscherinnen und Forscher. Konstanzer Biologen haben nun die Energiespeicherung von Kieselalgen entschlüsselt.