Einstein-de Haas Effekt für Quantenmagnete
Was den Spin zum Umklappen bringt

Der Einstein-de Haas Effekt zeigt, dass der Magnetismus auf den Drehimpuls von Elektronen zurückgeht, und gilt als makroskopischer Nachweis des Elektronenspins.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Einstein-de Haas Effekt für Quantenmagnete

Der Einstein-de Haas Effekt zeigt, dass der Magnetismus auf den Drehimpuls von Elektronen zurückgeht, und gilt als makroskopischer Nachweis des Elektronenspins.

Wissenschaftler der Uni Jena ausgezeichnet
Dr. Torsten Frosch von der Friedrich-Schiller-Universität Jena und dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien ist mit dem „Bunsen-Kirchhoff-Preis für analytische Spektroskopie 2016“ ausgezeichnet worden.
Multisensor zur Optimierung von Bioprozessen
Am Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme in Duisburg ist es Wissenschaftlern gelungen, ein miniaturisiertes Multisensor-System zur In-situ-Überwachung von Bioprozessen auf einem Siliciumchip zu integrieren.

Überschussstrom sinnvoll nutzen
Um Stromspitzen bei der regenerativen Energiewandlung aus Wind oder Sonne auszugleichen, kann Überschussstrom auch für die dezentrale Herstellung von Chemikalien genutzt werden.

Poröses Eis, wie es im Weltall überall zu finden ist, haben der Chemiker Thomas Lörting und sein Team näher unter die Lupe genommen. In der Physical Review Letters berichten die Forscher, wie sie das Eis beim Aufwärmen beobachtet haben.
Das Laborforum Sysmex & Partner bietet eine gute Plattform für praxisnahe Kurse, Vorträge und Workshops zu aktuellen Themen aus dem Laboralltag. Für abwechslungsreiche, interessante Fachthemen und ein Ambiente, das einlädt in gegenseitigen Austausch zu gehen, sorgt Sysmex gemeinsam mit befreundeten Firmen wie Cepheid, MIPS, Sarstedt und Roche Diagnostics Deutschland.
Der Grund für Dr. Agnese Fazio, nach Jena zu kommen, ist klein, geradezu winzig, aber dafür umso bedeutender. Denn die Mineralogin erforscht nicht weniger als die Geschichte unseres Sonnensystems – und das anhand von Staubpartikeln.

Wasserstoff gilt als potenzieller Energieträger der Zukunft. Fraglich bleibt, wie man ihn in Masse produzieren soll. Bochumer Forscher haben einen neuen Ansatz für ein industrietaugliches Verfahren gefunden.

Nicht-natürliches Protein designt
In den letzten zwanzig Jahren hat die Chemie viele wichtige Instrumente und Verfahren für die Biologie hervorgebracht. Heute können wir Proteine herstellen, die in der Natur bisher nicht vorkommen.

Mit dem neuen R9 Miniatur-Membran-Absperrventil präsentierte Parker Hannifin in München eine 9-mm-Ventilserie, die die Forderungen der Life-Sciences-Industrie nach besonders kompakten und zugleich leistungsfähigen Komponenten erfüllt.