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Digitalisierungsbausteine für wissenschaftliche Daten: Das „Science Data Center für Molekulare Materialforschung“ am KIT will in Zusammenarbeit mit der HS Karlsruhe und dem FIZ Karlsruhe den Datenaustausch von in Laboren erzeugten Rohdaten erleichtern. Das baden-württembergische Wissenschaftsministerium fördert das Projekt mit 2,5 Millionen Euro.
mehr...Die Herausforderung bei der Digitalisierung des Laboralltags besteht im Wechsel von Papierlaborbüchern und Computerdateien zu einer Datenmanagementsoftware, die große Datensätze strukturiert innerhalb eines einzigen Systems sammelt.
mehr...Genervt von Insellösungen, suboptimalen Arbeitsabläufen und Papierbergen im Labor, haben ein Chemiker und eine Software-Entwicklerin ein Start-up gegründet und wollen mit ihrem modularen Programm „Rabbitfish“ die Flexibilität im Forschungslabor erhöhen.
mehr...Um das Management von Forschungsdaten zu verbessern und den Austausch in der Wissenschaft zu stärken koordiniert das Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Uni Bremen das von der DFG geförderte Projekt "Deutsche Föderation für Biologische Daten" (GFBio). Nun ist die Förderphase verlängert worden.
mehr...Ein internationales Forscher-Konsortium entdeckte unter Beteiligung der Universität Bonn insgesamt 30 neue Genorte, die mit schwerer Depression in Zusammenhang stehen. 14 Erbgutregionen, die Forscher bereits vorher entschlüsselt haben, wurden darüber hinaus bestätigt.
mehr...Was hilft dabei, aus dem Meer an Rohdaten neues Wissen zu gewinnen? Antworten auf diese Frage gibt der englischsprachige Onlinekurs „Information Service Engineering“. Der sechswöchige Kurs startet am 16. April 2018 auf der interaktiven Bildungsplattform openHPI des Hasso-Plattner-Instituts.
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