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Derzeit werden kleinste magnetische Wirbel – sogenannte Skyrmionen – als vielversprechende Kandidaten für Bits in zukünftigen robusten und kompakten Datenspeichern diskutiert.
mehr...Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Ruhr Universität Bochum (RUB) haben einen neuartigen Informationsspeicher entwickelt, der Ionen zur Speicherung und Elektronen zum Auslesen von Daten nutzt.
mehr...Memristive Speicherzellen, kurz ReRAM, gelten als neue Superspeicher der Zukunft. Aktuell werden zwei Grundkonzepte verfolgt, die bisher mit unterschiedlichen Arten von aktiven Ionen – entweder negativ oder positiv geladen – in Verbindung gebracht wurden.
mehr...Physiker der Universität Regensburg und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben auf der Grundlage von Experimenten eine neue Theorie entwickelt, um die nicht-linearen Eigenschaften sogenannter Spinwellen bei kleinen Magnetfeldern besser beschreiben zu können.
mehr...Mit einzelnen Molekülen Informationen zu speichern und verarbeiten, um daraus kleinstmögliche Bausteine zu entwickeln, die sich selbstständig zu einem Schaltkreis zusammensetzen – daran arbeiten Wissenschaftler des HZDR und der Universität Konstanz.
mehr...Mit magnetischen Wirbelstrukturen, sogenannten Skyrmionen, könnte man sehr effizient Informationen speichern oder verarbeiten. Auch als Hochfrequenz-Bausteine könnten sie eingesetzt werden.
mehr...Erstmals ist es gelungen, die Ausrichtung von Magnetwirbeln in Nano-Scheiben elektrisch auszulesen. Ein Team aus Forschern des HZDR, des FZJ und des französischen CNRS nutzte dafür charakteristische Mikrowellen, die von den Wirbeln ausgehen.
mehr...Wie können wir unser heutiges Wissen für die kommenden Jahrtausende konservieren? ETH-Forschende zeigen eine Möglichkeit, Informationen in Form von DNA zu speichern und für (fast) die Ewigkeit haltbar zu machen.
mehr...Forscher haben unter Federführung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) einen neuen Weg entdeckt, extrem schnelle und energieeffiziente Datenspeicher zu entwickeln. Dazu nutzten sie sogenannte quantenmechanische Tunnelkontakte.
mehr...Mit Hilfe der Röntgenholografie gelang es, die Bewegungsmuster sogenannter Skyrmionen sichtbar zu machen. Dabei stießen die Forscher auf eine neue Erkenntnis: Die Nanowirbel besitzen eine Masse.
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