
Standortentscheidung fällt auf Bad Homburg
DECHEMA-Forschungsinstitut zieht Ende 2025 um
Das DECHEMA-Forschungsinstitut verlegt Ende 2025 seinen Sitz nach Bad Homburg. Der Standort bietet diverse strategische Vorteile.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Standortentscheidung fällt auf Bad Homburg
Das DECHEMA-Forschungsinstitut verlegt Ende 2025 seinen Sitz nach Bad Homburg. Der Standort bietet diverse strategische Vorteile.

Im Projekt DiKey werden digitale Modelle zur schnellen und nachhaltigen Prozessentwicklung in der chemischen Industrie entwickelt. Maschinelles Lernen und vertrauliche Datennutzung stehen im Mittelpunkt.

Wie die chemische Industrie bis 2050 klimaneutral werden kann, untersucht die neue Studie „Low carbon energy and feedstock for the European chemical industry” (Klimafreundliche Energie- und Rohstoffversorgung für die europäische Chemieindustrie).
Ein Positionspapier zum Thema „Smarte Sensoren für die Biotechnologie“ hat eine DECHEMA-Fachgruppe verfasst.
Mit Veranstaltungen zu partikelbasierten Funktionsmaterialien und zur Frage, wie Innovationen schneller umgesetzt werden können, startet die DECHEMA in die Kolloquiensaison 2015/2016.
Am 15.04.2014 treffen sich Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen in Frankfurt/Main, um den neuen DECHEMA-Arbeitskreis Elektrobiotechnologie zu gründen. Die Elektrobiotechnologie zielt auf die Entwicklung von energie- und rohstoffeffizienten Verfahren, um Energie und Chemikalien zu gewinnen.
Jahresgipfel von Verfahrenstechnik und...
Wie können chemische Verfahrenstechnik und Biotechnologie die Zukunft gestalten? Antworten darauf wollen ProcessNet und die DECHEMA-Fachgemeinschaft Biotechnologie bei der diesjährigen Jahrestagung vom 30. September bis 2. Oktober 2014 in Aachen geben.
DECHEMA verlieh Ehrenmitgliedschaft
Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie hat Dipl.-Kfm. Heinz-Joachim Wagner zum Ehrenmitglied ernannt. Damit würdigt sie sein langjähriges Engagement; unter anderem war Wagner von 1997 bis 2010 Schatzmeister der DECHEMA.
Ab dem 1. Januar 2014 gehören vier neue Mitglieder dem DECHEMA-Vorstand an: Dr. Roland Gerner, Heraeus Precious Metals, Markus Hüllmann, GEA Group AG, Prof. Dr. Andreas Liese, TU Hamburg-Harburg, und Rainer Wobbe, Evonik Industries AG, wurden bei der Mitgliederversammlung am 29. November 2013 für drei Jahre gewählt.