Demenz

Artikel und Hintergründe zum Thema

Neurodegenerative ErkrankungenBrain Prize 2018 für Alzheimer-Forscher

Neurodegenerative Erkrankungen: Brain Prize 2018 für Alzheimer-Forscher

Christian Haass, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wird gemeinsam mit drei weiteren Neurowissenschaftlern mit dem weltweit bedeutendsten Preis für Hirnforschung ausgezeichnet. Der von der Lundbeck Foundation in Dänemark verliehene „Brain Prize 2018“ ist mit einem Preisgeld von 1 Mio. Euro verbunden.

 

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Alzheimer-ForschungBislang schärfstes Bild zeigt unbekannte Amyloid-Details

Alzheimer-Forschung: Bislang schärfstes Bild zeigt unbekannte Amyloid-Details

Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat die Struktur einer Amyloid-Fibrille in bislang unerreichter Auflösung entschlüsselt. Das atomgenaue Modell zeigt bislang unbekannte strukturelle Details, mit denen sich viele Fragen zum Wachstum der schädlichen Ablagerungen sowie zur Wirkung genetischer Risikofaktoren erklären lassen.

 

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DemenzforschungFresszellen im Gehirn: Gut oder böse?

Aktivität der Fresszellen im Gehirn

Die Rolle der sogenannten Mikroglia im Gehirn ist nicht vollständig geklärt. Eine Stärkung der Immunabwehr könnte den Ausbruch mancher Hirnerkrankungen möglicherweise verzögern, meinen nun Neuroforscher aus München und Basel.

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Gesunde Kontrollnervenzelle mit intakten „Müllsäcken“ (rot).  © AG van Echten-Deckert/Universität Bonn

Sphingolipid-AbbauFehler beim Fettabbau im Gehirn lässt Mäuse verdummen

Eine Studie unter Leitung der Universität Bonn klärt eine bislang unbekannte mögliche Ursache von Demenz auf. Demnach trägt der gestörte Abtransport des Sphingolipid-Abbauprodukts S1P zur verringerten Lern- und Gedächnisleistung bei.

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Nervenkrankheit ALSMehr als nur ein Motor-Problem im Gehirn?

Ähnliche Muster von Neurodegeneration? Die Wissenschaftler vermuten einen Zusammenhang zwischen ALS und einer seltenen Form der Demenz. (Foto: LIN / Sarah Schüler)

Neurologen und Neurowissenschaftlern vom Leibniz-Institut für Neurobiologie gelang gemeinsam mit Kollegen der Universitätsklinik für Neurologie Magdeburg, des DZNE Magdeburg sowie der Medizinischen Hochschule Hannover ein wichtiger Schritt in der Erforschung von ALS.

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AlzheimerdiagnostikNeuer Biomarker entdeckt

Die Demenzforscher Christian Haass und Michael Ewers haben einen Marker entdeckt, der in sehr frühen Alzheimerstadien Abwehrmechanismen des Gehirns anzeigt.

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Produktion von APPsα im Gehirn: Die von viralen Genfähren getroffenen Nervenzellen produzieren das therapeutische APPsα Protein (orange) und gleichzeitig ein grünes Fluoreszenzprotein. Gehirnregion: Hippocampus, eine wichtige Region für Lernen und Gedächtnis. (Quelle: S. Weyer, IPMB)

Alzheimer-TherapieProtein repariert Nervenzellschädigungen

Experimente Heidelberger Forscher eröffnen neue Perspektiven für die Entwicklung eines gentherapeutischen Behandlungsansatzes für die Alzheimer-Demenz.

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Hippocampus: Hippocampus: Wissenschaftler der Universität Basel haben nachgewiesen, dass Gedächtnisfunktionen von Calcium-Genen abhängen

DemenzforschungDen Ursachen von Alzheimer auf der Spur

Gene sind sowohl für die normale Gedächtnisleistung, als auch für die Entstehung der Alzheimer-Krankheit entscheidend.

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Alzheimer-ErkrankungDemenzforscher entdecken giftiges Peptid

Prof. Christian Haass. (Bild: LMU)

Forscher um Christian Haass machen eine fundamentale Entdeckung: Das von ihnen erstmals erforschte Peptid Aeta-Amyloid spielt bei Alzheimer eine Rolle. Seine Wechselwirkung mit Beta-Amyloid ist hoch relevant für aktuelle therapeutische Studien.

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RUB-Forscher verfolgen schädliche...Warum HIV-Patienten an Demenz erkranken

Seit der Einführung der kombinierten antiretroviralen Therapie (cART) Mitte der 90er Jahre hat sich die Lebenserwartung von HIV-infizierten Patienten deutlich verlängert. Dadurch werden Langzeitkomplikationen bedeutender: Fast jeder zweite HIV-Patient ist von neurokognitiven Störungen betroffen, die bis hin zur Demenz führen können.

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Autoantikörper: Schädigen auch Mikrogefäße im Gehirn

AutoantikörperSchädigen auch Mikrogefäße im Gehirn

Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass bestimmte Antikörper des Immunsystems große Blutgefäße im Gehirn schädigen. Jetzt haben Wissenschaftler vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin an Nagern gezeigt, dass diese Antikörper auch die kleinen Blutgefäße in weiten Teilen des Gehirns angreifen und die Durchblutung vermindern.

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Demenz: weitere Informationen

Zum Thema Demenz haben wir weitere Informationen für Sie zusammengestellt:

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