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Der internationale „Wissenschaftspreis für Elektrochemie“ von BASF und Volkswagen geht in die fünfte Runde. Ab sofort können sich exzellente Wissenschaftler aus aller Welt im Internet unter www.science-award.com bewerben. Dort werden auch die Teilnahmevoraussetzungen, der Ablauf und der Auswahlprozess erläutert.
mehr...Die Wasser-Elektrolyse konnte sich als Verfahren für die Produktion von Wasserstoff bislang nicht durchsetzen. Zu viel Energie geht in dem Prozess verloren.
mehr...An der TU Wien wurde eine neuartige photoelektrochemische Zelle entwickelt, mit der man die Energie von UV-Licht bei hohen Temperaturen chemisch speichern kann.
mehr...Das neue ECI10M-Modul, das für die N-Produktlinie der Autolab-Geräte entwickelt wurde, ist nun erhältlich. Dieses neue Modul erweitert den Messbereich bei elektrochemischer Impedanzspektroskopie auf 10 MHz.
mehr...Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben eine neue Verwendung für abgereichertes Uran entdeckt, das als Abfallprodukt der Kernenergie über Jahrzehnte in großen Mengen angefallen ist.
mehr...Wasserstoff könnte sich in Zukunft mit weniger Energieaufwand und höherer Reinheit produzieren lassen - dank einer Membran aus einem neuen Kompositmaterial, das ein Team am Zentrum für Elektrochemie der Ruhr-Universität Bochum entwickelt hat.
mehr...Die Elektrochemilumineszenz ist ein Prozess, bei dem aus stabilen Ausgangsstoffen durch Polarisation einer Elektrodenoberfläche (Elektrochemie) sehr reaktionsfähige Stoffe erzeugt werden, die wiederum unter Emission von Licht (Chemilumineszenz) miteinander reagieren. Das dabei emittierte Licht ist proportional zur Konzentration der Stoffe.
mehr...Es ist ein Standortbekenntnis, ein Bekenntnis für den Standort Halle. Denn hier fing alles an. Die ECH Elektrochemie Halle GmbH gehörte 1992 – damals noch unter Regie von Prof. Hermann Matschiner – zu den ersten Mietern im Technologie- und Gründerzentrum (TGZ), erinnert sich ECH-Geschäftsführer Dr. Michael Hahn vor den geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
mehr...Forscher des TU-Fachgebietes „Elektrochemische Katalyse und Materialien“ von Prof. Dr. Peter Strasser entdecken, dass sich die Atome in Katalysatoren für die Wasserstoffgewinnung durch Wasserelektrolyse den Reaktionsbedingungen anpassen. Ihre Struktur pendelt zwischen atomarer Ordnung und Unordnung hin und her.
mehr...Forschende des PSI haben im Labor ein Beschichtungsverfahren entwickelt, das die Effizienz von Brennstoffzellen erhöhen könnte. Das für die Massenproduktion geeignete Verfahren haben die PSI-Wissenschaftler bereits zum Patent angemeldet.
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