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Mit Hochdruck suchen Physiker nach neuen Phänomenen aus der Welt der kleinsten Partikel. Eine wichtige Rolle spielt dabei der neue Teilchenbeschleuniger „SuperKEKB“ am japanischen Forschungszentrum für Hochenergiephysik.
mehr...Eine Attosekunde oder eine Trillionstel Sekunde: Mit dieser unvorstellbaren Geschwindigkeit bewegen sich Elektronen in Atomen und Molekülen und bestimmen so chemische, physikalische und biologische Prozesse wie die Photosynthese.
mehr...Ein wichtiger Teil des Röntgenlasers European XFEL hat den Betrieb aufgenommen: Der sogenannte Injektor, das 45 m lange vorderste Teilstück des supraleitenden Teilchenbeschleunigers, hat die ersten Elektronen beschleunigt, die dabei annähernd Lichtgeschwindigkeit erreichten. Die Aufnahme des Injektortestbetriebs markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Fertigstellung der Anlage.
mehr...Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue Forschergruppe zur „Bestimmung der Neutrino-Massenhierarchie mit dem JUNO-Experiment“ genehmigt, an der das Team um den Mainzer Physiker Prof. Dr. Michael Wurm beteiligt ist.
mehr...Ein internationales Wissenschaftlerteam konnte im Gran-Sasso-Labor des Italienischen Nationalen Instituts für Kernphysik (INFN) erstmals eine seltene Kernreaktion nachweisen, die sonst nur in den sogenannten Roten Riesen vorkommt.
mehr...Am frühen Morgen des 3. Dezember 2015 haben Wissenschaftler und Ingenieure aus neun europäischen Ländern mit dem Aufbau von KM3NeT begonnen, dem zukünftig größten Neutrino-Detektor auf der nördlichen Erdhalbkugel.
mehr...Alphateilchen, wie die Kerne des Heliumatoms auch bezeichnet werden, spielen eine entscheidende Rolle bei der Bildung schwererer Elemente. Kohlenstoff geht etwa aus der Verschmelzung dreier Alphateilchen hervor.
mehr...Ein Mainzer Team um Univ.-Prof. Dr. Harvey Meyer vom Institut für Kernphysik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat erstmals eine direkte Berechnung eines wichtigen Prozesses in der subatomaren Welt vorgelegt.
mehr...Einer der großen Forschungsbereiche an der JGU hat einen weiteren Erfolg zu vermelden. Die DFG hat einer Verlängerung des Sonderforschungsbereichs 1044 zur Untersuchung von grundlegenden Fragen der subatomaren Welt um vier Jahre zugestimmt.
mehr...Im Universum gibt es fünf Mal mehr dunkle Materie als „normale Materie“, die Atome und Moleküle bildet und damit das bekannte Weltall ausmacht. Dennoch ist über diese dunkle Komponente bislang nur wenig bekannt.
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