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Um die Vielfalt des Lebens zu beschreiben, unterscheidet die Wissenschaft zum Beispiel nach dem Tier- oder Pflanzenreich. Außerdem wird sie auch in drei grundlegende Kategorien oder auch Domänen unterteilt.
mehr...In ihrem neuen englischsprachigen Buch „The Holobiont Imperative – Perspectives from Early Emerging Animals“ („Das Gebot des Metaorganismus – einfache Lebewesen zeigen neue Perspektiven auf“) stellen Prof.
mehr...Tag ein, Tag aus, auf engstem Raum mit dem größten Feind. Klingt unvorstellbar? In der Welt der Mikroben ist dies seit Jahrmilliarden Alltag.
mehr...Damit Zellen in unserem Körper „wissen", wo sie hingehören und was sie werden sollen, werden früh in der Embryonalentwicklung zwei Körperachsen angelegt. Ein so genannter „Organisator" ist für diese Achsenbildung verantwortlich.
mehr...Die Übertragung von Erbgut erfolgt in der Regel entlang einer Abstammungslinie, wird also von Eltern an die Nachkommen übertragen – quasi „vertikal“ von Generation zu Generation.
mehr...Würde ein Neandertaler neben uns in der U-Bahn sitzen – wir würden als erstes seine fliehende Stirn, die kräftigen Oberaugenwülste und das prominente kinnlose Gesicht bemerken.
mehr...Vor der biologischen muss es eine chemische Evolution gegeben haben, in deren Verlauf sich komplexe Biomoleküle bildeten. LMU-Chemiker haben nun einen Reaktionsweg gefunden, durch den zentrale Bausteine des Lebens entstanden sein könnten.
mehr...Eine neue Studie des Schweizer Forschungsinstituts Eawag, der ETH Zürich, der EPFL Lausanne und des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie in Bremen zeigt, unter welchen Bedingungen bei Bakterien Individualisten entstehen.
mehr...Er lebte vor Millionen Jahren und war dreimal so groß wie der weiße Hai: Der Megalodon. Sein Aussterben wurde bisher mit einer sich anbahnenden Eiszeit erklärt.
mehr...Frühere Untersuchungen des mütterlich vererbten mitochondrialen Genoms eines Hominiden hatten ergeben, dass die Mitochondriengenome dieser Frühmenschen entfernt mit denen der Denisova-Menschen verwandt waren.
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