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Pflanzen, Pilze und Bakterien bieten ein fast unerschöpfliches Reservoir an biologisch aktiven Substanzen. Wie es der Natur gelingt, diese herzustellen, hat nun ein Forscherteam der Universität Regensburg beleuchtet.
mehr...Schnecken können beinahe alles – nur fliegen nicht. Die Gattung Levantina allerdings kommt nicht, wie der Name Levante vermuten lassen würde, nur im heutigen Israel, Libanon und Syrien vor, sondern auch weit ab des östlichen Mittelmeeres auf einigen ägäischen Inseln.
mehr...Wasserdurchspülte Poren in heißem Gestein könnten der Brutkasten allen Lebens auf der Erde gewesen sein: Temperaturunterschiede innerhalb der Poren erzeugen geeignete Bedingungen für die Entstehung und Vervielfältigung genetischer Moleküle.
mehr...Die Strahlenflosser sind heute mit weltweit über 30000 Arten die größte Fischgruppe. Diese Knochenfische waren in der Erdgeschichte nicht immer gleich zahlreich. Erst Verluste von anderen Fischarten wie die der Knorpelfische verhalfen ihnen zur erfolgreichen Verbreitung.
mehr...Prognosen über die künftige Evolution von Organismen waren lange Zeit pure Spekulation. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben zusammen mit Forschern aus Cambridge und Santa Barbara, USA, einen Rechenalgorithmus entwickelt, der die Entwicklung von sich asexuell vermehrenden Organismen wie Viren oder Krebszellen berechnen kann.
mehr...Mit einem einzigen Faktor lässt sich das Immunsystem von Mäusen auf einen Zustand zurücksetzen, der vermutlich vor etwa 500 Mio. Jahren existierte, und damit zur Zeit der ersten Wirbeltiere.
mehr...Neue Körpermerkmale entstehen in der biologischen Evolution durch natürliche Selektion. Aber wie ist es mit dem Verlust von Merkmalen, etwa der Augen, die der Krebs nicht mehr braucht, wenn er seinen Lebensraum in eine Höhle verlagert?
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