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Welcher Tierstamm der älteste ist, wird derzeit unter Biologen kontrovers diskutiert. Ein Team aus internationalen Wissenschaftlern ist sich sicher: Es war der Schwamm und nicht die Rippenqualle.
mehr...Forscher haben Hinweise auf eine 7,2 Millionen Jahre alte Vormenschen-Art vom Balkan gefunden und stellen eine neue Hypothese zum Ursprung des Menschen auf.
mehr...Max-Planck-Wissenschaftler identifizieren Fragmente von Proteinen, die schon vor Milliarden Jahren existiert haben. Proteine und Sprache haben einige Gemeinsamkeiten - bei beiden ergibt sich eine Bedeutung erst über die richtige Anordnung ihrer Grundbausteine.
mehr...Wissenschaftler des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment in Tübingen und des Senckenberg Forschungsinstituts in Frankfurt haben das Aussterben des Riesenaffen Gigantopithecus untersucht.
mehr...Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn hat einen spektakulären Fossilfund aus der Kreidezeit untersucht. Der 125 Millionen Jahre alte maus- bis rattengroße Säuger ist so gut erhalten, dass selbst Detailanalysen seines Fells möglich sind.
mehr...Aktuelle Forschungsergebnisse der PaläontologInnen Jürgen Kriwet und Cathrin Pfaff von der Universität Wien bringen eine klassische Evolutionstheorie der Wirbeltiere ins Wanken.
mehr...Über die „Fossile Flora Spitzbergens“, kuratiert von zwei Studentinnen der Geowissenschaften, eröffnet sich dem Besucher der neuen Sonderausstellung im Goldfuß-Museum der Universität Bonn bis zum 31. März 2016 ein Einblick in die Entstehungsgeschichte der Pflanzen und Tiere Spitzbergens.
mehr...Krokodile – die archaisch anmutenden, räuberischen Reptilien – sind faszinierend. Beeindruckend ist auch die über 230 Millionen Jahre andauernde Entwicklungsgeschichte dieser Tiere.
mehr...Am Beispiel einer Schmetterlingsart konnten Forscher vom Departement Umweltwissenschaften der Universität Basel zeigen, wie Insekten ihre Nachkommen an sich ändernde Umweltbedingungen anpassen.
mehr...Stab- und Gespenstschrecken imitieren Blätter und Zweige, um sich vor ihren Fressfeinden zu tarnen. Sie sind häufig flugunfähig und können sich daher nur eingeschränkt ausbreiten.
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