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Jedes Jahr treten neuen Grippe- und Erkältungserreger auf und problematische Krankheitserreger wie zum Beispiel Ebola sorgen in regelmäßigen Abständen für globale Beunruhigung.
mehr...LMU-Wissenschaftler haben zum ersten Mal die molekularen Mechanismen der Schalenbildung bei Armfüßern umfassend untersucht. Der Vergleich mit anderen Tiergruppen zeigt, dass dieser Prozess evolutionär tief verankert ist.
mehr...Archaea gehören zusammen mit Bakterien zu den ersten Lebewesen auf der Erde. Es gab diese Mikroorganismen schon hunderte Millionen Jahre bevor sich die höheren Organismen, d.h. Pflanzen und Tiere, sogenannte Eukaryoten, entwickelten.
mehr...Wissenschaftler der Universität Bonn haben mit Kollegen aus China, Großbritannien und Polen den ältesten Beleg für Brutpflege bei Insekten beschrieben: Es handelt sich dabei um eine Schildlaus, die als Fossil in Bernstein eingeschlossen ist.
mehr...Wann in der Evolution haben Pflanzen gelernt, Wasser zu sparen? Die ersten Ansätze dazu fand ein internationales Forschungsteam bei einem Laubmoos. Dabei kam auch heraus, wie die Evolution mit Molekülen spielt.
mehr...Im Lauf der Evolution hat sich das Leben von einfachen einzelligen Organismen bis zu hochspezialisierten Lebensformen mit komplizierten Organsystemen entwickelt. Die Forschung geht bislang davon aus, dass auch die genetischen Steuermechanismen in den Lebewesen zunächst sehr einfach waren und dann während der Evolution immer komplexer wurden.
mehr...Untersuchungen von LMU-Wissenschaftlern ermöglichen neue Einsichten in die Evolution der Steinschwämme und zeigen, dass deren Klassifizierung anhand morphologischer Merkmale fehlerhaft ist.
mehr...Wie Tiere die Welt sehen und wie sich ihre Farbwahrnehmung entwickelt hat, stellt Biologen von jeher vor Rätsel. Mit der Entdeckung eines neuen visuellen Gens zeigen nun Basler Forscher, dass die Gene für die Farbwahrnehmung bei Fischen einen seltenen Weg der Evolution gegangen sind: Duplizierte „Schwester-Gene“ bleiben nämlich über lange Zeit gleichartig, statt sich auseinanderzuentwickeln.
mehr...Urbakterien, so genannte Archaeen, haben sich maßgeblich durch „Gendiebstahl“ entwickelt. Ein Forschungsteam von der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf (HHU) und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus Duisburg, Neuseeland und Irland herausgefunden, dass der sogenannte horizontale Gentransfer in der Evolution dieser Organismen eine mindestens ebenso wichtige Rolle spielt wie die „klassisch-darwinistische“ Evolution über punktuelle Mutationen.
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