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Artikel und Hintergründe zum Thema

Fördermittel

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Starke Forschung, starke Förderung

DFG stellt „Förderatlas 2018“ vor

Welche Rolle spielen die Hochschulen und Forschungsinstitute aus Deutschland im europäischen Forschungsraum? Wie attraktiv ist der Forschungsstandort Deutschland für ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Wer wirbt wieviele Fördermittel ein? Diese und andere Fragen beantwortet der Förderatlas 2018 der DFG.

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Forschungsförderung

DECHEMA vergibt Max-Buchner-Stipendien an junge Wissenschaftler

Bei der diesjährigen Vergabe der Max-Buchner-Forschungsstipendien waren 15 junge Wissenschaftler aus 12 Forschungseinrichtungen erfolgreich. Sie greifen in ihren Arbeiten neue Themen auf oder schlagen neue methodische Ansätze für die Lösung bestehender Probleme vor. Anträge für die neue Förderperiode 2019/2020 können bis zum 15. September 2018 eingereicht werden. 

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GO-Bio-Förderung

Aminolipin: Schützt die Lebenden – erhält die Toten

Ein Team aus Chemikern, Biologen und Medizinern des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik der Universität Tübingen hat einen Ersatzstoff für das hochgiftige Formaldehydentwickelt und zum Patent angemeldet. Für die Optimierung des Herstellungsprozesses erhält das Team aus in den kommenden drei Jahren 4,5 Millionen Euro aus der GO-Bio-Förderung.

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Feststoff-Referenzmaterialien

Neues Verfahren für besonders feinkörnige Standards

Ein junges Team aus den Geo- und Materialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat ein Verfahren für besonders homogene und reine Referenzmaterialien zur chemischen Analyse von Feststoffen entwickelt. Mithilfe eines EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wollen die Studierenden und Alumni ihre Idee jetzt in einer eigenen Firma umsetzen.

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Genome-Editing-Verfahren

CRISPR als am schnellsten wachsendes Segment prognostiziert

Verschiedene CRISPR/Cas9-Methoden befinden sich in der Entwicklung als neue Diagnosetools, während andere dahingehend programmiert werden, DNA an ganz bestimmten Stellen des genetischen Codes zu verändern. Frost & Sullivan schätzt, dass Anwendungen der CRISPR-Technologie für Genome Editing bis 2030 einen Umsatz von fast 25 Mrd. US-Dollar generieren werden.

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