
Labexchange Förderpreis 2017
In diesem Jahr geht der Labexchange Förderpreis an eine Bochumer Schülergenossenschaft, die Auftragsanalysen durchführt und Forschungsprojekte bearbeitet.
Artikel und Hintergründe zum Thema

In diesem Jahr geht der Labexchange Förderpreis an eine Bochumer Schülergenossenschaft, die Auftragsanalysen durchführt und Forschungsprojekte bearbeitet.
Das baden-württembergische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unterstützt die strategische Entwicklung von Gasanalysenmethoden für die klinische Gewebediagnostik bei der Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie (PAMB) des Fraunhofer-Instituts für Produktion und Automatisierung (IPA).

Wissenschaftler der Universität Rostock können dank Fördermittel von Bund und Land mit einem neuartigen Elektronenmikroskop Untersuchungsobjekte im flüssigen oder gasförmigen Zustand auf atomarer Ebene live verfolgen.

Das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation fördert drei Forschungsprojekte der Universitätsmedizin Mainz.
Erstes Deutsches Bakteriophagen-Symposium
Im Rahmen einer Konferenz an der Uni Hohenheim haben die Teilnehmer ein „Nationales Forum Phagen“ beschlossen. Ziel ist die deutsche Phagenforschung zu stärken sowie Forscher und Institutionen national und international vernetzen.

Der finnische Physiker Toma Susi erhält den renommierten ERC Starting Grant des Europäischen Forschungsrats. Die Fördermittel sollen es Susi ermöglichen, eine Forschungsgruppe an der Universität Wien zu etablieren, um ein neues Verfahren zur Manipulation von Materialien auf atomarer Ebene zu entwickeln.

Küchenschwämme enthalten bis zu 362 verschiedene Arten von Bakterien - darunter auch pathogene Arten.
Die Europäische Union stellt dem Uniklinikum Heidelberg rund 10 Millionen Euro für die Zika-Virus-Forschung zur Verfügung. Damit liegt der Schwerpunkt der Zika-Virus-Forschung in Deutschland künftig in Heidelberg.

Pepperprint und Progen entwickeln einen Test zur Früherkennung der rheumatoiden Arthritis. Eine Microarray-basierte Bibliothek mit über 120.000 Peptidantigenen kommt hier zum Einsatz.

Von der Biologie über die Ingenieurwissenschaften bis zur Ökonomie bündeln Forscher verschiedener Disziplinen zukünftig ihre Kompetenzen in drei sogenannten "FocusLabs", um eine nachhaltige Bioökonomie in NRW zu sichern.