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Im Jahr 2012 ist der Umsatz der Life-Science-Research-Unternehmen (LSR) auf 1,72 Mrd. Euro in Deutschland zurückgegangen. Das bedeutet ein Minus von 3,3 %. Dies geht aus einer aktuellen Marktanalyse der Fachabteilung LSR im Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) zurück.
mehr...Das Zentrum für Batterieforschung in Dresden kann einen weiteren Erfolg vermelden. 8 Mio. Euro Fördermittel des Bundes fließen in den nächsten 3 Jahren, um die materialwissenschaftliche und prozesstechnische Forschung und Entwicklung für elektrische Energiespeicher weiter voranzutreiben.
mehr...Die Mikrofluidik beschäftigt sich mit dem Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen auf kleinstem Raum, das sich erheblich von dem Verhalten makroskopischer Fluide unterscheiden kann [1]. Sie ist wie die Mikromechanik, die Mikrooptik und die Mikroelektronik eine Teildisziplin der Mikrosystemtechnik, kurz MST [2].
mehr...Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie erhält das Stuttgarter Unternehmen nun Fördermittel des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, BMELV.
mehr...Zu Bearbeitung aktueller geowissenschaftlicher Forschungsfragen, insbesondere auf dem Gebiet der Kosmochemie, wird an der Universität Heidelberg ein nationales Labor für Sekundärionen-Massenspektrometrie eingerichtet. Für die Anschaffung einer hochmodernen Ionensonde und die Finanzierung begleitender Infrastrukturmaßnahmen hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen ihres Großgeräteprogramms Fördermittel in Höhe von rund 4,8 Millionen Euro bewilligt.
mehr...Das Institut für Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie der Universität Jena (IMT) erhält heute Fördermittel in Höhe von 10000 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI). Damit kann das IMT seinen Studentinnen und Studenten neue Möglichkeiten in der Lehre bieten, denn die Materialwissenschaftler finanzieren mit diesem Geld Computertechnik und Software für das Praktikum. Zum Engagement des Fonds erklärt Dr. Gerd Romanowski, Geschäftsführer des FCI: "Deutschland braucht die besten Chemiker, Physiker und Ingenieure. Denn nur, wenn wir kreativer und schneller sind und hochwertige Produkte anbieten, können wir im globalen Wettbewerb bestehen. Mit unserer Fonds-Förderung wollen wir deshalb einen Beitrag für eine hervorragende Ausbildung junger Menschen leisten."
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Wissenschaftlern der TU München glückte eine neue Untersuchung, mit deren Hilfe möglicherweise die Ursachen der heimtückischen Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) besser aufgeklärt werden können.
mehr... Professor Dr. Wladimir Reschetilowski hat im Rahmen eines Kolloquiums der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), Ortsverband Dresden, einen symbolischen Scheck über 30000 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie erhalten. Diese Fördermittel dienen als Zuschuss für eine ergänzende Geräteausstattung an der Technischen Universität Dresden zur Verbesserung der Chemikerausbildung in der Elektrochemie. Den Scheck überreichte der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Nordost des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Gerd Kunkel.
mehr...Mit Stand vom 30. Juni 2011 betreute die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) insgesamt 435 laufende Projekte mit einem Gesamt-Fördervolumen von knapp 160 Mio. Euro - gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von 38 Projekten oder gut 5,5 Millionen Euro.
mehr...Das Winnender Steinbeis-Transferzentrum bietet klein- und mittelständischen Unternehmen Unterstützung bei der Findung und Vermarktung von Innovationen an. Hierbei besteht die Möglichkeit, Fördermittel in Anspruch zu nehmen.
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