
Aus industriellen Emissionen neue Chemikalien gewinnen
Forschende wollen in einem EU-Projekt aus industriellen Emissionen neue Chemikalien gewinnen und damit einen Schritt in Richtung klimaneutrale Produktion machen.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bündelt erstmals zentrale Wasserstofftechnologien in einer Forschungsumgebung. Die Anlage soll zeigen, wie Erzeugung, Speicherung, Transport und Nutzung von Wasserstoff künftig effizient zusammenspielen können.

Salmonellen, Escherichia coli & Co
Eine aktuelle Untersuchung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zeigt: Küchenschwämme können Krankheitserregern als Reservoir dienen. Das Problem: Weder Geruch noch Aussehen verraten, wie stark sie tatsächlich belastet sind.
Ein Zentrum für Wasserforschung
Die Universität Duisburg-Essen erhält ein neues Zentrum für Wasserforschung: den FutureWaterCampus.

Die unabhängige Hamburger Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung startet die Ausschreibung für den Jung-Karriere-Förderpreis 2027. Bis zum 15. September 2026 können sich Nachwuchsmediziner und -medizinerinnen aus der Humanmedizin um die mit 210.000 Euro dotierte Förderung bewerben. Die Unterstützung läuft über drei Jahre und soll wissenschaftliche Forschung mit klinischer Weiterbildung verbinden.
Forschung zu Angsterkrankungen
Forschende analysierten die DNA von nahezu 700.000 Menschen und entdeckten zahlreiche neue genetische Faktoren, die mit Angstsymptomen verbunden sind.

In der "Strategischen Forschungsagenda zu neuartigen Materialien" stellen die für den Schutz von Mensch und Umwelt zuständigen deutschen Bundesbehörden den Forschungsbedarf aus regulatorischer Sicht dar.

Mikrobiologische Forschung ausgezeichnet
Für neue Erkenntnisse zum Zusammenspiel von Genen, Umwelt und Stoffwechsel bei Mikroorganismen erhielt Dr. Johannes Hartl den VAAM-Forschungspreis 2026.
Forschungsplattform Berlin Battery Lab

Im Berlin Battery Lab entwickeln und testen Forschende der BAM, des HZB und der Humboldt-Universität zu Berlin rohstoffschonende Batterietechnologien mit einem Fokus auf Natrium-Akkus. Gemeinsam sollen hier neue Materialien konzipiert, Arten der Zellchemie erforscht und Batterieprototypen gefertigt werden.

Auszeichnung für Nachwuchsforschende
Den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und damit ein Preisgeld von jeweils 200 000 Euro erhalten in diesem Jahr drei Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftler, darunter Prof. Dr. Alex J. Plajer von der Universität Bayreuth.

Mit Big Data zum Bundessieg bei „Jugend...
Kann ein Diabetesmedikament die Überlebenschancen nach Nierentransplantationen verbessern? Bemerkenswerte Hinweise kommen aus der Nachwuchsforschung.