
Übersichtskarte zur weltweiten Corona-Forschung
Heidelberger Geoinformatiker und Mediziner dokumentieren die weltweite klinische Forschung zu Coronavirus und COVID-19-Erkrankung.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Heidelberger Geoinformatiker und Mediziner dokumentieren die weltweite klinische Forschung zu Coronavirus und COVID-19-Erkrankung.

Der multi EA 5100 von Analytik Jena ist ein Elementaranalysator für die Analytik von Schwefel, Stickstoff, Chlor und Kohlenstoff in flüssigen, festen oder gasförmigen Proben.
Im Rahmen des kürzlich von CeMM gestarteten Projekts „Mutationsdynamik von SARS-CoV-2“ wurden nun 21 SARS-CoV-2-Genome aus Österreich sequenziert und veröffentlicht.

Das molekulare Fast Track Diagnostics (FTD)-SARS-CoV-2-Assay von Siemens Healthineers wird für reine Forschungszwecke bereits ausgeliefert. Der Hersteller beantragt derzeit behördliche Genehmigungen mit dem Ziel, das Testkit nach Zulassung kommerziell einzuführen.

Sinsoma, ein Spin-off-Unternehmen der Universität Innsbruck, entwickelt zusammen mit Instituten der Uni Innsbruck ein Testverfahren zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus.
Biomaterialien gezielt herstellen
Magnetbakterien können zur Herstellung neuartiger Biomaterialien genutzt werden. Ein Team von Mikrobiologen an der Universität Bayreuth unter der Leitung von Prof. Dr. Dirk Schüler hat mit diesem Ziel ein "Baukasten"-System entwickelt, das die genetische Umprogrammierung der Bakterien ermöglicht.

Berliner Forscher haben auf Basis einer leeren und damit nicht-infektiösen Hülle eines Phagen-Virus ein chemisch modifiziertes Phagen-Kapsid entwickelt: Durch Bindungsstellen werden die Influenzaviren von den Phagen-Kapsiden so umhüllt, dass sie Lungenzellen praktisch nicht mehr infizieren können.

Lutz Schröter übernimmt heute die Präsidentschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).

Eppendorf vergibt zum 25. Mal den Forschungspreis "Eppendorf Award for Young European Investigators". Diesjähriger Preisträger ist Prof. Dr. Randall J. Platt von der ETH Zürich.

Die Forschung ist aufgerufen, so schnell wie möglich Arzneimittel, Impfstoffe und Testmethoden zu entwickeln, um das SARS-Coronavirus-2 zu bekämpfen. Im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) erhalten die Wissenschaftler dafür nun in einem „Fast-Track-Verfahren“ zusätzliche Mittel.