
Früherer DFG-Generalsekretär verstorben
DFG trauert um Reinhard Grunwald
Der ehemalige Generalsekretär der Deutschen Forschungsgemeinschaft Professor Dr. Reinhard Grunwald ist verstorben.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Früherer DFG-Generalsekretär verstorben
Der ehemalige Generalsekretär der Deutschen Forschungsgemeinschaft Professor Dr. Reinhard Grunwald ist verstorben.
Schlüsselenzym im Coronavirus-Lebenszyklus

Wissenschaftler haben die Kristallstruktur der viralen Hauptprotease, die an der Bildung des Coronavirus-Replikationskomplexes beteiligt ist und Angriffspunkt für eine Therapie werden könnte, aufgeklärt.
Studie untersucht Einfluss auf Harnsäurewerte

Eine Studie der Uni Kiel unter Beteiligung des Exzellenzclusters PMI weist darauf hin, dass die verkürzte Lebenserwartung durch Zuckerkonsum andere Ursachen als bisher angenommen haben könnte.
Sensotech hat einen Laborsensor entwickelt, der für Reaktoren und Pilotanlagen im Labor- und Technikumsmaßstab entworfen ist.
Sensorlösungen in der Chromatographie
Von Entwicklungen in der Automobilbranche zu modernen Chromatographie-Anwendungen – diese Brücke schlägt der Autor von Sensirion.
Angesichts des sich ausbreitenden Coronavirus sprechen die Medizintechnik im Deutschen Industrieverband Spectaris sowie Medical Mountains sich dafür aus, den Geltungsbeginn der Medical Device Regulation (MDR) am 26. Mai 2020 zu verschieben.
Forschungsverbund gegen Corona-Virus

Im internationalen Forschungsverbund ATAC (Antibody Therapy Against Corona-Virus) sollen Antikörper-Therapien zur Behandlung akuter Corona-Virusinfektionen entwickelt werden. Der Forschungsverbund ATAC wird von der Europäischen Kommission zwei Jahre lang mit rund drei Millionen Euro gefördert.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) schreibt eine fachübergreifende Förderinitiative zur Erforschung von Epidemien und Pandemien aus.

Superstrukturen auf Oberflächen
Um die Bildung makroskopischer Strukturen aus Molekülen besser zu verstehen, hat ein Forschungsteam der Universität Kiel (CAU) solche Prozesse nachgeahmt und ein Modell der Antriebskraft für die Musterbildung entwickelt.
Ein Forschungsteam zeigt in Untersuchungen am Beispiel des Süßwasserpolypen Hydra, dass die Wechselwirkung bestimmter Mikroorganismen eine Rolle bei der Entstehung von Tumoren spielen kann.