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Unser biologisches Alter richtet sich auch nach der individuellen Gesundheit. Jenaer Forscher haben ein Projekt gestartet, um Bestandteile des Zellkerns, die Kernkörperchen, als Biomarker für ein gesundes Altern zu etablieren. Das Projekt wird von der Thüringer Aufbaubank gefördert.
mehr...Das Bakterium Vibrio cholerae ist Auslöser für Cholera. Allerdings führt nur eine hinreichend große Menge an Choleraerregern im Darm zu einer Erkrankung. Kai Papenfort von der Universität Jena erforscht, woher die Bakterien wissen, ob sie zahlreich genug sind, um die Immunabwehr zu überwinden.
mehr...Der neue, vom BMBF geförderte DIASyM-Forschungskern soll das Potenzial der Massenspektrometrie für die Systemmedizin nutzbar machen und die Gesundheitsforschung vorantreiben.
mehr...Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um die Zellen in der lebenden Fruchtfliegenlarve zu beobachten und zelluläre Prozesse zu verfolgen.
mehr...Ein Forschungsteam konnte nachweisen, dass man im Reproduktionsprozess von Pflanzen Erbgut an DNA-Kontrollpunkten vorbeischleusen kann.
mehr...Prof. Frank Glorius von der Universität Münster erhält die Otto-Roelen Medaille 2020. Mit diesem Preis würdigen die DECHEMA und die Deutsche Gesellschaft für Katalyse seine Arbeiten zur chemo- und stereoselektiven Hydrierung von Aromaten.
mehr...Proteine können dafür verantwortlich sein, dass Wirkstoffe von Medikamenten aus den Zielzellen wieder herausgeschleust werden. Ein solches Transportprotein konnte ein Forschungsteam mithilfe einer Markierung mit Nanobodies in seiner natürlichen Umgebung untersuchen.
mehr...Ein Forscherteam entwickelt adsorbierende Funktionstextilien nach dem Vorbild der Natur: Sein bionischer Ölsammler kann Kontaminationen effizient von einer Wasseroberfläche entfernen.
mehr...Ein Forschungsteam fasst aus aktuellem Anlass in einem Fachartikel alles zusammen, was die Forschung über die Lebensdauer von Coronaviren auf Oberflächen und die Wirkung von Desinfektionsmitteln nach heutigem Stand weiß.
mehr...In mehr als 2 600 Tumorproben von Patienten mit 38 verschiedenen Krebsarten durchsuchten DKFZ-Wissenschaftler das Erbgut systematisch nach Spuren von Viren – und wurden in 13 Prozent der untersuchten Fälle fündig. Dabei entschlüsselten die Forscher auch Mechanismen, über die die Erreger krebsfördernde Mutationen im Erbgut auslösen.
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