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Der jetzt veröffentlichte Bericht „Zustand der Umwelt“ der Europäischen Umweltagentur (EUA) stellt fest, dass Europa im Umweltbereich vor Herausforderungen von nie da gewesener Größenordnung und Dringlichkeit steht und nennt sieben Schlüsselbereiche, in denen mutige Maßnahmen erforderlich sind.
mehr...Ein Forschungsteam der Universität Tübingen und der TU Dresden hat festgestellt, dass ein Pilz dafür verantwortlich ist, dass in der Tataren-Aster bioaktive Stoffe gebildet werden. Mit ihren Erkenntnissen haben sie die Grundlagen für eine biotechnologische Herstellung dieser "Astine" in größerem Maßstab gelegt.
mehr...Das Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) forschen an Methoden, um das Leben von HIV-positiven Patienten zu verbessern. Dazu schlagen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue Wege in der HIV-Behandlung ein.
mehr...Im Rahmen des Forschungsprojekts FoodAuthent wurde eine Software entwickelt, die helfen soll, Lebensmittelfäschungen zu erkennen. Die Projektpartner möchten eine Datenplattform, mit der „Fingerabdrücke“, Referenzmesswerte aber auch Datenanalyseverfahren gespeichert werden, auf Open-Source-Basis ausbauen.
mehr...Abhängig von der Uhrzeit, zu der gegessen wird, verändern sich die Fettmuster im Blut und beeinflussen die Empfindlichkeit für das Hormon Insulin. Das zeigt die Publikation einer Forschergruppe um PD Dr. Olga Ramich vom DIfE im Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism. Zum Einsatz kam eine neue Methode, genannt High-Throughput-Shotgun-Plasma-Lipidomics.
mehr...Das Archaeon Metallosphaera sedula kann außerirdisches Material aufnehmen und verarbeiten. Das zeigt ein internationales Team um Astrobiologin Tetyana Milojevic, die mikrobielle Fingerabdrücke auf dem Meteoritengestein untersucht. Die ForscherInnen kommen außerdem zum Schluss, dass M. sedula das Gestein von Meteoriten schneller besiedelt als jenes irdischen Ursprungs.
mehr...Chemiker der Universität Bayreuth haben ein nachhaltiges, preisgünstiges und zugleich hochleistungsfähiges Katalyseverfahren entwickelt: Es kommt ohne seltene Edelmetalle aus und ermöglicht die zielgenaue Herstellung vieler Feinchemikalien, Naturprodukte und medizinischer Wirkstoffe. Damit eröffnet sich ein Spektrum neuer Möglichkeiten, Industrieprozesse kostengünstiger und ressourcenschonend zu gestalten.
mehr...Voraussagen und Prognosen auf Basis eines Hirnscans – das ist durchaus schon möglich. Zwei Neurowissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich und der Universität Düsseldorf haben die ethischen, gesellschaftlichen und methodischen Implikationen des Ansatzes ausgelotet.
mehr...Zum 1. Januar 2020 wird Ursula Weyrich das Amt als Kaufmännischer Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) übernehmen. Die Juristin löst Josef Puchta ab, der nach über 23 Jahren im DKFZ-Vorstand zum 30. November das gesetzliche Ruhestandsalter erreicht hat.
mehr...Mit 88 Einreichungen aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie, darunter vielen digitalen Lösungen, ist der Science4Life Businessplan-Wettbewerb erfolgreich in die neue Runde gestartet.
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