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Den Body Mass Index (BMI) haben Forscher aus Industrie und Akademia gemeinsam einer kritischen Neubewertung unterzogen. Mit Hilfe von fortgeschrittenen K.I.-Methoden entwickelten sie einen Algorithmus, der die Lipid-Zusammensetzung des menschlichen Blutplasmas als Bewertungsgrundlage nutzt.
mehr...Bei Selektionsentscheidungen in der Landwirtschaft und Behandlungen von Krankheiten wurden in der Vergangenheit möglicherweise falsche genetische Faktoren zugrunde gelegt. Das fanden die Mathematiker Dr. Nicholas Schreck und Prof. Dr. Martin Schlather von der Universität Mannheim heraus.
mehr...Shimadzu hat das vollautomatisierte Probenvorbereitungsmodul CLAM-2030 für die LC-MS vorgestellt. Es automatisiert alle Prozesse von der Aufbereitung bis hin zur Messung mit LC-MS.
mehr...Nobelpreisträger Dr. Johannes Georg Bednorz, der 1987 für die Entdeckung eines Hochtemperatursupraleiters den Nobelpreis für Physik erhielt, stellte sich den Fragen von Dr. Marlis Sydow, zum Zeitpunkt des Interviews Business Development Manager for Industrial Applications bei Leybold, zur Entwicklung der Hochtemperatursupraleitung.
mehr...Eine neurobiologische Studie untersucht, warum sich kognitive Fähigkeiten zwischen Menschen unterscheiden.
mehr...Viele "High Potentials" sind fachlich und analytisch brillant; zudem extrem leistungsbereit und ehrgeizig. Trotzdem fehlen ihnen oft noch gewisse Kompetenzen, um ein "Leader" zu werden.
mehr...In seinen aktuellen Forschungsergebnissen zeigt ein Team, dass das Rezeptorprotein RIG-I auch bei der therapeutischen Kontrolle von Tumoren eine wichtige Rolle spielt.
mehr...Eine an der TU Graz und der Uni Wien entwickelte Methode zur Proteinmodifikation kann zum besserem Verständnis natürlicher Proteinveränderungen beitragen und helfen, Proteintherapeutika zu verbessern.
mehr...Evonik und Siemens haben das gemeinsame Forschungsprojekt Rheticus II gestartet. Ziel ist eine effiziente und leistungsfähige Versuchsanlage, die Spezialchemikalien erzeugt. Die vier Zutaten: Kohlendioxid (CO2), Wasser, Strom aus erneuerbaren Quellen und Bakterien.
mehr...Ein Team der Empa und der Universität Wien konnte nachweisen, wie sich ein Schadstoff aus Lebensmitteln – das Umweltöstrogen Zearalenon – im Mutterleib verbreitet und zu bedenklichen Stoffwechselprodukten umgewandelt wird.
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