
„Ein Maßnahmenbündel gegen Infektionskrankheiten“
Interview mit Elena Levashina vom MPI f. Infektionsbiologie zum Einsatz genetisch veränderter Moskitos gegen Malaria.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Interview mit Elena Levashina vom MPI f. Infektionsbiologie zum Einsatz genetisch veränderter Moskitos gegen Malaria.
Interview mit Dr. Guy Reeves vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie zur Freisetzung genetisch veränderter Organismen in die Natur.
Biomarker-Entwicklung intensivieren
Centogene hat die Ernennung von Dr. Carsten Ullrich zum Leiter des Geschäftsbereichs Künstliche Intelligenz (KI) bekannt gegeben.
Fluconazol hilft der Niere auf die Sprünge

Bei Fluconazol, einem längst zugelassenen Medikament gegen Pilzbefall, hat ein MDC-Forschungsteam überraschende neue Eigenschaften entdeckt - und hofft die Ergebnisse auf den Menschen übertragen zu können.

Immer mehr Korallenriffe gehen an der Korallenbleiche zu Grunde – eine Folge des Klimawandels. „Wir müssen unseren Lebenswandel drastisch ändern. Der Mensch ist von den Korallenriffen abhängiger, als man denkt“, sagt Professor Gert Wörheide, Lehrstuhlinhaber für Paläontologie und Geobiologie an der LMU im Interview.

Humangenetische Diagnostik ausgebaut
Professor Dr. Claus R. Bartram verabschiedete sich nach 24 Jahren als Ärztlicher Direktor des Instituts für Humangenetik am Universitätsklinikum Heidelberg in den Ruhestand. Für seine Leistungen ehrten ihn Direktorium und Studierende.
Tumor- und Immunzell-Atlas erstellt

Aggressive Tumore werden häufig von einer einzigen Tumorzellart dominiert. Sind dazu noch bestimmte Immunzellen vorhanden, könnte bei einer spezifischen Gruppe von Brustkrebspatientinnen eine Immuntherapie erfolgreich sein.

Hochtechnologiestandort im Hamburger Westen
Im Hamburger Westen wird ein neues Innovationszentrum gebaut. Es soll ab 2021 Existenzgründern und Start-ups, die den Forschungsfeldern auf dem Campus Hamburg-Bahrenfeld entsprechen, Büros und Laborflächen bieten.
Gestörte Kommunikation bei Wasserflöhen

Plastikmüll beeinträchtigt im Wasser lebende Organismen auf eine bisher wenig beachtete Weise: Botenstoffe, die für die Kommunikation unter Wasser unentbehrlich sind, reichern sich an der Oberfläche von Plastikteilchen an und können dadurch ihre ökologischen Funktionen nicht mehr erfüllen.

Wissenschaftler haben die Struktur eines Enzyms aufgeklärt, das PET zerlegen kann, und möchten die Enzymaktivität gezielt optimieren.