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An der TU Darmstadt ist ein vom Bund gefördertes Kooperationsprojekt zur Verbesserung von personalisierten Krebstherapien gestartet: Ziel ist die Entwicklung eines Diagnostiktests, mit dessen Hilfe bestimmt werden soll, ob an Lungenkrebs Erkrankte mit Prostaglandin-E2-vermittelten Tumoren auf eine Therapie mit bestimmten Medikamenten auf Basis von NSARs oder mPGES-1-Inhibitoren ansprechen werden.
mehr...Die Leibniz-Gemeinschaft hat eine Unterstützung des Leibniz-WissenschaftsCampus Phosphorforschung Rostock (P-Campus) für weitere vier Jahre mit gut 1,13 Mio. Euro beschlossen.
mehr...MPI-Wissenschaftler haben ein Modell für den grundlegenden Mechanismus zur Einleitung der Inaktivierung von X-Chromosomen im weiblichen Organismus entwickelt.
mehr...Bei der Multiphotonen-Mikroskopie werden körpereigene Moleküle zum Leuchten angeregt. Wissenschaftler haben ein miniaturisiertes Mikroskop entwickelt, das sich für die Endoskopie eignen kann.
mehr...Mit Hilfe von Kunststoffkügelchen in verschiedenen Farben und Computer-gestützter Bildanalyse ist es Wissenschaftlern gelungen, in der Mikrofluidik Tröpfchen zu unterscheiden und zu sortieren.
mehr...Prof. Dr. Stefan Mecking erhält den Advanced Grant des Europäischen Forschungsrates zur Entwicklung abbaubarer Kunststoffe.
mehr...ChemikerInnen haben eine umweltschonende Synthesemethode für Carbonyl-Additionsprodukte entwickelt, die auch zur Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe genutzt werden könnte.
mehr...Einen Stuhl für die Steh-Arbeit im Labor bietet Bimos mit dem Modell "Fin" an. Er soll labortypische Haltungen unterstützen und Verspannungen vorbeugen.
mehr...Für das deutsch-israelische Projekt aeroHEALTH ist der Startschuss gefallen. Die Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft und des israelischen Weizmann Instituts, Prof. Otmar D. Wiestler und Prof. Daniel Zajfman, haben das gemeinsame Helmholtz International Lab in Rehovot bei Tel Aviv eröffnet. Erforscht werden sollen von atmosphärischen Aerosolen hervorgerufene biologische und gesundheitliche Effekte.
mehr...Die Biosynthese eines der am weitesten verbreiteten Schutzpigmente von Bakterien haben Forschende der Goethe-Universität und der TU München aufgeklärt. Ihre Erkenntnisse könnten u.a. für die Medizin oder die Kosmetik-Industrie von Interesse sein.
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