Stabile Biradikale erzeugt

Die Welt der Chemie ist um eine Attraktion reicher: Forscher der Universität Würzburg haben Moleküle so stark gedreht, dass deren Doppelbindungen komplett zerstört wurden. Das Ergebnis: außergewöhnlich stabile Biradikale.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Die Welt der Chemie ist um eine Attraktion reicher: Forscher der Universität Würzburg haben Moleküle so stark gedreht, dass deren Doppelbindungen komplett zerstört wurden. Das Ergebnis: außergewöhnlich stabile Biradikale.

4EU - Akademische Freiheit und Autonomie
Vier starke europäische Forschungsuniversitäten haben eine strategische europäische Partnerschaft gegründet. Die Präsidenten der vier Universitäten unterzeichneten am Samstag, 10. März 2018, in Paris eine entsprechende Erklärung.
Science bridges cultures – Wissenschaft...

Am 14. April 2018 findet der zweite March for Science statt. In vielen Städten Deutschlands werden wieder tausende Menschen – nicht nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – auf die Straße gehen, um für die Wissenschaft zu demonstrieren.

Analytica 2018 – Halle B1, Stand 409
HNP Mikrosysteme präsentiert auf der Analytica neben präzisen Dosierpumpen auch das mzr-Touch Control als neue Möglichkeit zur Ansteuerung der Pumpen.
Fein- und Spezialchemie im Fokus

Die Chemspec Europe ist ein jährlicher Branchentreffpunkt für Fachleute aus der Fein- und Spezialchemie aus der ganzen Welt. Zur 33. Ausgabe dieser Messe wird ein neues Partnering-Programm eingeführt, mit dem Messeteilnehmer potenzielle Kooperationspartner gezielt auswählen und individuelle Gesprächstermine vereinbaren können.

Das Greifswalder Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) beschreitet neue Wege im Kampf gegen Krebs: Sie wollen herausfinden, ob Tumore durch eine physikalische Plasmabehandlung eingedämmt werden können.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet vier Kompetenzzentren für Hochdurchsatzsequenzierung ein. Dies beschloss der Hauptausschuss der DFG im Rahmen seiner Frühjahrssitzung in Bonn.

Der hessische Wissenschaftsminister Boris Rhein hat den neuen LOEWE-Schwerpunkt „AROMAplus“ vorgestellt und einen Förderbescheid überreicht.

Insulinresistenz und erhöhte Blutzuckerspiegel gelten als Ursache eines Typ 2-Diabetes. Doch Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg liefern nun Hinweise darauf, dass es sich ganz anders verhalten könnte.
Xenoöstrogene im In-Vitro-Versuch

Eine aktuelle Forschungsarbeit legt nahe, dass sogenannten Xenoöstrogene, wie sie etwa in Mais, Getreide und Soja vorkommen können, der Wirksamkeit von bestimmten Krebsmedikamenten im Zellmodell entgegenwirken.