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Forscher am Institut für Molekulare Biologie (IMB) in Mainz haben einen Durchbruch bei der Erforschung des Alterungsprozesses erzielt. Die neu gewonnenen Erkenntnisse könnten auch Bedeutung für die Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Chorea Huntington haben.
mehr...Eine neue Generation von biologisch abbaubaren Mikrosensoren könnte unter anderem die Lebensmittelüberwachung unterstützen.
mehr...Eine deutsche Forscherin hat ein Protein entdeckt, das mit dem Tumorwachstum bei Gallenblasenkrebs in Verbindung steht und als so genannter prognostischer Marker Rückschlüsse zulässt, wie die Krebserkrankung verlaufen wird. Das Protein, IMP2, spielt im Normalfall eine Rolle bei der Embryonalentwicklung.
mehr...Forschenden an den Universitäten Wien und Göttingen ist es gelungen, eine auf künstlicher Intelligenz aufbauende Methode zur Vorhersage von molekularen Infrarotspektren zu entwickeln. Diese chemischen Fingerabdrücke konnten von gängigen Vorhersagetechniken bislang nur für kleine Moleküle in hoher Qualität simuliert werden.
mehr...Zeiss positioniert sich als aktiver Förderer der Wissenschaft, um mit der engeren Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft Synergieeffekte intensiver zu nutzen.
mehr...Für kognitive Fähigkeiten braucht es nicht die komplexe Großhirnrinde der Säugetiere - wie man lange angenommen hat. Das kleine Vogelgehirn reicht völlig aus.
mehr...Kosmische Strahlung mit sehr hoher Energie hat ihren Ursprung außerhalb unserer eigenen Galaxie, der Milchstraße. Darauf weist die Untersuchung der Einfallsrichtung von mehr als 30000 Teilchen am Pierre-Auger-Observatorium in Argentinien hin. Hochenergetische kosmische Strahlung erreicht unsere Erde allerdings nur selten.
mehr...Bei vielen Tumoren des Menschen ist ein bestimmtes Gen übermäßig aktiv. An diesem Gen forscht Elmar Wolf. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Starting Grant“ über 1,5 Millionen Euro verliehen. Wolf ist Molekularbiologe am Lehrstuhl für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Würzburg.
mehr...Granulare Systeme wie Geröll oder Pulver sind allgegenwärtig, aber nicht leicht zu untersuchen. Jetzt haben Forscher der ETH Zürich eine Methode entwickelt, mit der man zehntausendmal schneller als bisher Bilder aus dem Inneren von granularen Systemen aufnehmen kann.
mehr...Einer Forschergruppe gelang es, aus einem Abfallprodukt der Bioethanolherstellung und Maissilage Alkane mit hoher Energiedichte und dieselähnlichen Eigenschaften herzustellen.
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