Altern im Zeitraffer – durch DNA-Schäden

Im Laufe der Zeit akkumuliert die Erbsubstanz mehr und mehr Schäden – Alterung ist die Folge. Die vielfältigen Auswirkungen der DNA-Schäden konnten nun in bisher nicht bekannter Komplexität gezeigt werden.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Im Laufe der Zeit akkumuliert die Erbsubstanz mehr und mehr Schäden – Alterung ist die Folge. Die vielfältigen Auswirkungen der DNA-Schäden konnten nun in bisher nicht bekannter Komplexität gezeigt werden.

Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem das Speichern von Wasserstoff in einer Trägerflüssigkeit mit deutlich weniger Aufwand gelingt.

Der finnische Physiker Toma Susi erhält den renommierten ERC Starting Grant des Europäischen Forschungsrats. Die Fördermittel sollen es Susi ermöglichen, eine Forschungsgruppe an der Universität Wien zu etablieren, um ein neues Verfahren zur Manipulation von Materialien auf atomarer Ebene zu entwickeln.
Genomanalyse in der klinischen Diagnostik

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg zeigen: Charakteristische chemische Veränderungen am Erbgut sind potenzielle Marker für Herzerkrankungen. Für die Forschungsarbeit an den neuartigen Früherkennungsmarkern hat Dr. Benjamin Meder den Wilhelm P. Winterstein-Preis 2017 der Deutschen Herzstiftung erhalten.

Chronischer Schlafmangel führt nicht nur zu verminderter Konzentrations- und Leistungsfähigkeit – Betroffene verhalten sich auch risikoreicher, ohne sich dessen bewusst zu sein.
Die Sportmedizin der Universität Mainz hat zusammen mit der Universitätsmedizin Mainz neues ultra-sensitives Nachweisverfahren für Krebs-Erbsubstanz im Blut entwickelt. Die neue Diagnostik ist um den Faktor zehn sensitiver als ein anderes neues Verfahren von Wissenschaftlern aus Stanford – und kommt außerdem mit weniger Ausgangsmaterial aus.

Wissenschaftler der Universität Magdeburg sind auf der Suche nach alternativen Produktionsrouten zur nachhaltigen Herstellung chemischer Produkte.

Technologie für zellbasierte Assays
BMG Labtech hat eine Gasrampen-Funktion entwickelt, mit der sich die physiologischen Bedingungen innerhalb eines Mikroplatten-Readers noch besser regulieren lassen.
Ökobilanz von Produkten und Prozessen

Das Geschäftsgebiet Animal Nutrition von Evonik wirkt am Verbundprojekt „Wasserfußabdruck für Unternehmen – lokale Maßnahmen in globalen Wertschöpfungsketten“ (WELLE) mit.
Die „direkte Mikrobiologie“ will möglichst nah an die reale, mikrobiologische Situation einer zu untersuchenden Probe kommen. Die Fähigkeit auf künstlichen Nährmedien wachsen zu können spielt bei dieser Art von Analyse keine Rolle.