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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt können sich jetzt erstmals mit Vorschlägen für Experimente am Röntgenlaser European XFEL bewerben. Die internationale Forschungseinrichtung in der Metropolregion Hamburg hat auf Ihrer Website den ersten Aufruf veröffentlicht, Anträge auf „Strahlzeit“ einzureichen.
mehr...Bisher entstehen Kraftstoffe mit biogenem Anteil fast ausschließlich durch das Mischen (Blenden) von Kraftstoffen aus konventionellen Raffinerien mit fertig produzierten Biokraftstoffen, die erst am Ende beider Prozesse zusammengemischt werden.
mehr...Unser Herz schlägt ein Leben lang. Mit jedem Schlag zieht sich der Herzmuskel zusammen und dehnt sich anschließend wieder aus. Warum das ein Leben lang funktioniert, ist in vielen Teilen immer noch ein Rätsel.
mehr...Forschern der Universität Basel ist es gelungen, die Rolle des Enzyms Myeloperoxidase (MPO) zu klären. Das Enzym, das dem Eiter eine grünliche Farbe gibt, stellt im Kampf gegen Infektionen eine äußerst aggressive Säure her, mit der es Krankheitserreger abtöten kann, ohne das umgebende Gewebe zu schädigen.
mehr...Merck, Darmstadt, und das Straßburger Unternehmen Domain Therapeutics planen die gemeinsame Entwicklung von Adenosinrezeptor-Antagonisten und deren Einsatz in der Immunonkologie.
mehr...Staphylococcus aureus gehört zu den am meisten gefürchteten multiresistenten Erregern. Vor allem bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem verursacht das Bakterium oft lebensbedrohliche Infektionen.
mehr...Erstmals haben Forschende der ETH Zürich und der Universität Genf mit einer Laborröntgenquelle nachweisen können, wie sich zwei hochfluorierte Moleküle in wenigen, ultrakurzen Billiardstel- oder Femtosekunden verändern.
mehr...Der Eppendorf & Science Prize for Neurobiology wird jährlich auf internationaler Ebene ausgelobt und ist mit 25000 US-Dollar dotiert. Er fördert junge Wissenschaftler, die herausragende Beiträge in der neurobiologischen Forschung mit Methoden der Molekular- und Zellbiologie geleistet haben.
mehr...Die Natur stellt einen der komplexesten bekannten Wirkstoffe auf verblüffend einfache Weise her, konnten ETH-Mikrobiologen zeigen. Ursprünglich stammt das Molekül von Bakterien, die in Meeresschwämmen leben.
mehr...Zum Ende seiner Wintersitzung am 20. Januar gab der Wissenschaftsrat die Wahl von Prof. Dr. Martina Brockmeier von der Universität Hohenheim zu seiner neuen Vorsitzenden bekannt. Die Agrarökonomin wird ihr Amt am 1. Februar 2017 als Nachfolgerin des Münchener Bildungsforschers Prof. Dr. Manfred Prenzel antreten.
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