„Künstliches Atom“ in Graphen-Schicht
Elektronen offenbaren ihre Quanteneigenschaften, wenn man sie in engen Bereichen gefangen hält. Ein Forschungsteam mit TU Wien-Beteiligung baut solche Elektronen-Gefängnisse in Graphen.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Elektronen offenbaren ihre Quanteneigenschaften, wenn man sie in engen Bereichen gefangen hält. Ein Forschungsteam mit TU Wien-Beteiligung baut solche Elektronen-Gefängnisse in Graphen.
Kunststoffe: Füllstoffe, Gleiteigenschaften...
Bedingt durch die hohen Anforderungen an elektrisch, mechanisch oder thermisch belastete Bauteile in diversen Industrien, ist die Kombination verschiedener Eigenschaften in ein und demselben Kunststoff unumgänglich.

Neben der laufenden Produktion ist eine schnelle Aschegehaltsbestimmung auch bei Eingangskontrolle von Rohstoffen sowie in der Forschung und Entwicklung von großer Bedeutung. Abhilfe schaffen hier die High-Tech-Muffelofensysteme von CEM.

Das bundesweit etablierte Messeformat der LABSOLUTIONS wird 2016 von Th. Geyer mit zwei Terminen fortgesetzt.

Ein medizinisches Labor, das nicht viel größer als eine Spielkarte ist – ein Wissenschaftler-Team des Hannoverschen Zentrums für Optische Technologien und des Instituts für Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover hat ein solches Analysetool „to go“ entwickelt.

Bisher wurde angenommen, dass die Entwicklung von Stammzellen von der Umgebung abhängt, in die sie eingebettet sind. Ein Forscherteam der Universität Basel beschreibt erstmals einen Prozess, nach dem neuronale Stammzellen im Hippocampus ihr Schicksal selbst über das Protein Drosha regulieren.
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiliegt sich als Gesellschafter beim Spin-Off Ineratec. Damit fördert das KIT ein Unternehmen, das die chemische Verfahrenstechnik revolutionieren und im Feld der chemischen Energiespeicher zum Gelingen der Energiewende beitragen kann.

Der Multitechnologiekonzern 3M investiert in eine hochmoderne Laboranlage am Standort Hilden. Bis 2018 wird hier eine F&E Linie entstehen, auf der Forscher und Entwickler künftig neue Verfahren und Produkte unter anderem für den Automobil- und Medizinmarkt entwickeln werden.

Physikern der Universität Basel ist es erstmals gelungen, mithilfe eines Rasterkraftmikroskops einem Silberkatalysator bei der Arbeit zuzusehen. Aus den Beobachtungen während einer sogenannten Ullmann-Reaktion können die Forscher deren Energieumsatz berechnen und die Katalyse damit möglicherweise optimieren.
Entwicklung von Schäumtechnologien
Effiziente Dämmwerkstoffe, Schäume für Strukturanwendungen, biobasierte, flammgeschützte sowie Hochleistungsschäume sind am Markt angefragt. Forscher der Gruppe „Schäumtechnologien“ am Fraunhofer ICT befassen sich intensiv mit der Entwicklung.