Neue CIA-Einschätzung heizt Debatte um Corona-Ursprung erneut an
Stammt SARS-CoV-2 aus Wildtieren oder aus dem Labor? Der neue CIA-Direktor ändert die Einschätzung der US-Behörde. Lässt sich die Frage wissenschaftlich schon eindeutig klären?
Artikel und Hintergründe zum Thema
Stammt SARS-CoV-2 aus Wildtieren oder aus dem Labor? Der neue CIA-Direktor ändert die Einschätzung der US-Behörde. Lässt sich die Frage wissenschaftlich schon eindeutig klären?

EPILOC-Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat mehr als 1.500 ehemals Corona-Infizierte untersucht und langfristige Folgen festgestellt.
Hohe Testosteronspiegel verknüpfen wir im Tierreich mit männlicher Dominanz und Aggression. Bei Kampfläufern gibt es jedoch Männchen, die das Hormon durch ein spezielles Enzym abbauen.

Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden potenziell infektiöse Polioviren in Abwasserproben in Deutschland nachgewiesen. Es handelt sich um sogenannte VDPVs, also vakzine-abgeleitete Polioviren, die aus lebenden Impfviren stammen.

In einer systematischen Analyse haben Forschende anhand riesiger Datensätze die medizinischen Vor- und Nachteile von GLP-1-Rezeptor-Agonisten (GLP-1-RA) ermittelt, zu denen etwa die Abnehmspritze Wegovy zählt.

Dr. Thomas Seidensticker erhält den Jochen Block-Preis 2025 für seine wegweisenden Arbeiten zur Entwicklung von selektiven chemo-katalytischen Prozessen zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe.

Starlab schließt erstmals den Recyclingkreislauf für TipOne-Pipettenspitzen und erhält eine Forschungszulage der Bundesrepublik Deutschland.

Ein Forschungsteam Ruhr-Universität Bochum zeigt, wie CO2 aus Abgasen auch bei niedrigen Konzentrationen effizient elektrochemisch reduziert und wiederverwendet werden kann.

Schwachstellen in chemischen Publikationen
KI-gestützte Datenanalysetools könnten künftig die Qualität wissenschaftlicher Veröffentlichungen deutlich verbessern. Eine Studie der Freien Universität Berlin deckt auf diese Weise Schwachstellen in zahlreichen chemischen Publikationen auf.

Die Forschungsinitiative "Mining the Atmosphere" will überschüssiges CO2 aus der Atmosphäre einfangen und in Baumaterialien wie Beton speichern. Empa-Forschende zeigen nun erstmals das Potenzial auf.