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Urlauber finden sie unangenehm und störend, aber nicht nur für die Natur sind sie unglaublich nützlich: Algen. Denn sie stellen durch Photosynthese Sauerstoff her, sorgen bei Fischen für hohe Omega-3-Werte.
mehr...Für die Probenaufbereitung zur Spurenelementanalytik von Meerwasser- und Sedimentproben verfügen die Wissenschaftler an der Universität Oldenburg seit 2015 über einen vollkommen metallfreien Spezialraum mit Reinraumbedingungen.
mehr...Das Jeol JSM-IT100 ist die neueste Entwicklung in der preisgekrönten InTouchScope Rasterelektronenmikroskop-Baureihe. Es stellt ein einfach zu bedienendes, vielseitig einsetzbares Forschungs-REM in ergonomischer Kompaktausführung dar.
mehr...An der Universität Hohenheim wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Phosphor aus trockenem Klärschlamm entfernen lässt. Dabei entsteht als Nebenprodukt Klärschlammkohle, die als Ersatz für Braun- oder Steinkohle dienen kann.
mehr...Die Ständige Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat zum 52. Mal die MAK- und BAT-Werte-Liste vorgelegt.
mehr...Materialforscher des Paul Scherrer Instituts PSI in Villigen und der ETH Zürich haben ein sehr einfaches und kostengünstiges Verfahren entwickelt, um die Leistung herkömmlicher Lithium-Ionen-Akkus deutlich zu steigern.
mehr...Forscher haben einen Katalysator entdeckt, der das Klimagas Kohlendioxid hochselektiv in Ethylen umwandelt – einen wichtigen Ausgangsstoff für die chemische Industrie.
mehr...Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben gemeinsam mit Kollegen der Universität Umeå in Schweden herausgefunden, wie es Bakterien der Gattung Yersinia schaffen, Immunzellen direkt beim ersten Kontakt abzutöten.
mehr...Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat eine neue molekularbiologische Methode entwickelt, mit der die Funktion tausender Proteine parallel untersucht werden kann. Hunderte bislang noch unbekannte Wechselwirkungen zwischen Proteinen wurden entdeckt.
mehr...Physiker haben an der Universität Zürich ein System entwickelt, mit dem sie Adhäsion und Haftreibung eines Wassertropfens auf einer festen Oberfläche elektrisch hin und her schalten können. Zurückführen lässt sich dieser Effekt auf die Veränderung der Oberflächenbeschaffenheit im Nanometerbereich.
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